Nach einer leider doch Mueckenreichen Nacht ,wie auch immer diese bloeden Viecher ins Zelt gekommen waren, bauten wir in Rekordzeit das Zelt ab und trabten los. Die Strecke began zwar nicht direkt mit einer ordentlichen Steigung, die liess aber leider nicht lange auf sich warten. Immer mit Loch Lomond, mal dichter dran mal weiter Weg, auf unserer linken Seite bewegten wir uns stetig vorwaerts. Anhalten war eine ganz doofe Idee denn dann wurden wir direkt wieder von den laestigen Muecken ueberfallen, nein die Millionen waren gestern tatsaechlich nicht untertrieben!! Nach einem fruehen Mittagessen in Rowardenan ging es, dank der Midges (Muecken) in einem Rutsch durch bis Inversnaid. Dort im Hotel wollten wir erst mal eine kurze Pause im Cafe einlegen da kam ein junger Mann durch die Tuer und suchte noch wen der zum Bunkhouse, unser eigentliches Ziel, mit wollte. Die Pause war schnell gestrichen und wir auf dem Weg zu unserer heutigen Unterkunft mal nicht Zelten sondern mit einem festem Dach ueber dem Kopf. Das Bunkhouse total suess in einer alten umgebauten Kirche untergbracht hat alles was man so braucht unter einem Dach, Bar, Restaurant und ein warmes Bett 🙂
P.S.
Bilder Folgen diesmal spaeter, da ich meine Speicherkarte nicht in dem Computer auslesen kann.

recent posts
-
-
Die zweite Etappe starteten wir mit gefühlten 10 Grad kühler als am Tag zuvor
und komplett bewölkten Himmel 😦 Nach einem endlos scheinendem Stück durch einen mal mehr oder weniger vorhandenen Wald machten wir Rast mit Blick auf die erste Herausforderung des WHW, Conic Hill! Der steile Aufstieg hatte es in sich und so kam es bei dem nächsten Stop, ganz Oben, zu einem klitzekleinen Auslfug ins Land der Träume meinerseits. Nach dem etwa gleich steilen Abstieg landeten wir in Balmaha direkt am Loch Lomond. Nach weiteren 4 Kilometer konnten wir unser Zelt erfolgreich, trotz der Millionen von nervigen kleinen Stechmücken, aufbauen. Um den pennetranten Viechern zu entkommen verkrümelten wir uns schnell ins Zelt. Leider hatten diese Idee auch einige der Mücken und so war/ist das Geräusch des Abends *patschklatsch*! -
Zu strahlend blauen Himmel und ganz viel warmen Sonnenschein starteten wir unsere erste Etappe des WHW. Als wir am Startpunkt angekommen waren bekamen wir die Info das der erste Teil der Strecke gesperrt ist, es aber eine Alternativroute gibt. Toll die neue Strecke führte uns mehr oder weniger dahin zurück von wo wir gerade kamen! Schnell wurde noch ein Foto am Start geschossen und dann ging es los. Als wir den ersten Wegweiser mit dem WHW – Symbol entdeckten war endlich auch das Gefühl da, jetzt sind wir gestartet!! Etwa auf der hälfte unserer Etappe war die Glengoyne Distillery. Um der gröbsten Mittags hitze zu entkommen machten wir eine Besichtigungstour mit. Nach dem Einführungsvideo und Probierwiskey ging die Führung los. Neele und meinereiner fanden die Tour fast umwerfend. Zum Glück nur fast die Hitze und nicht vorhande Luft in dem einen Raum war echt heftig! Der Rest des Wegs war dann recht ereignisslos bis wir kurz vor Drymen den Campingplatz erreichten. Abends ging es dann zum ersten mal ins Pub, das war echt lecker dort
und ein netter Ausklang nach einem anstrengendem Tag.
Gelaufene Meilen: 10 + etwa 3,5 -
Nach einem gemütlichen Frühstück starteten wir mit einer kleinen Erkundungstour in den Tag. Einmal durch die Fußgängerzone von Milngavie durch mit der Hoffnung unsere Gaskartusche zu erjagen ;-). Die Kartusche gab es dann erst später in Glasgow dafür konnten wir aber schon mal unseren Startpunkt von Morgen genauer betrachten. Eine kurze Zugfahrt später waren wir in Central Glasgow angekommen und machten uns in richtung Touri-Info auf. Unterwegs sahen wir diese roten Hop on Hop off Sightseeing Busse und machten kurzentschlossen die Tour mit. Nach der ersten kompletten Runde vorbei an den Sehenswürdigkeiten gab es erstmal ein spätes Mittagessen. Frisch gestärkt ging es dann auf die zweite Runde diesmal aber nur bis zur Kathedrale. Ein sehr schöne, nebenbei bemerkt! Innen tapsten wir auf leisen Sohlen rum da gerade Messe war. Als Bonus konnten wir einen kleinen Chor hören mit super Stimmen! Der angeschlossene alte Friedhof zog sich ordentlich über einen Hügel, trotzdem schafften wir es pünktlich zum letzten Bus wieder an der Haltestelle zu sein. Wieder zürück am Campingplatz gab es noch Abendessen ehe wir langsam ins Zelt krabbelten.
-
Nach langer planung und Vorfreude war es heute endlich soweit! Mit Zelt und Rucksack machten wir drei (Franzi, Neele und Mel) uns auf den Weg nach Milngavie. Der Flug nach Manchester und die weitere Zugfahrt waren angenehm ruhig. Nach etwa zwei Stunden fahrt kreuzten wir unsere Wanderstrecke vom letzten Jahr. Dort wo wir die Autobahn M6 überquert hatten. Am Ziel angekommen nutzten wir erst noch die gelegenheit und kauften noch für Abendessen und Frühstück ein. Nach ca 20 minuten laufen erreichten wir die Bankell Farm, wo wir uns einen gemütlichen Fleck für die nächsten zwei Tage zum zelten ausgesucht haben. Morgen haben wir spontan entschieden schauen wir uns erst noch Glasgow an und laufen erst am Montag los. Um mit dem laufen nicht aus der Übung zu kommen haben wir, bei einem tollen Sonnenuntergang noch eine Runde um das Milngavie Water Reservat gedreht zusammen mit unserem kleinen Wanderfreund Elmo.






