bekommen!?! Ja klar spielt jetzt schon die Erfahrung mit rein was ich letztes mal beim Wandern zuviel mit hatte und was zu wenig aber war das tatsächlich da auch schon so viel Zeugs?? Ich bin ja schon gut im Tetrisspielen (packen) aber so leichte Zweifel habe ich gerade schon. Zum Glück habe ich jetzt noch zwei Tage Zeit zu packen bzw. meine Stapeltechnik auszufeilen!

recent posts
-
… wüst schaut es Momentan bei mir im Zimmer aus, versuche ich doch gerade für den West Highland Way meinen Rucksack schon mal Probe zu packen. Derzeit hab ich drei Stapel vor mir: – der muss definitiv mit Stapel, – sollte mit Stapel und der – wäre schön mit zu haben Stapel und ich frage mich wie soll ich das alles bloß in meinen Rucksack
bekommen!?! Ja klar spielt jetzt schon die Erfahrung mit rein was ich letztes mal beim Wandern zuviel mit hatte und was zu wenig aber war das tatsächlich da auch schon so viel Zeugs?? Ich bin ja schon gut im Tetrisspielen (packen) aber so leichte Zweifel habe ich gerade schon. Zum Glück habe ich jetzt noch zwei Tage Zeit zu packen bzw. meine Stapeltechnik auszufeilen!Von der Kleinigkeit des Packens abgesehen bin ich schon total hibbelig und kann es kaum noch abwarten das es Samstag ist und es losgeht O:)Jetzt fehlen nur noch die Mädels,denn die Flugtickets liegen bereit, die Zugfahrt nach Milngavie unserm Startpunkt ist gebucht, die erste Unterkunft ist auch schon eine Weile gesichert und Geldwechseln …. tütütütü … ja das kann man zum Glück auch noch am Flughafen, da hab ich zu spät dran gedacht, ups!Nur am Rande bemerkt ist der letzte Stapel der kleinste und besteht nur noch aus einem Teil meinem Navi. Nein nicht fürs Wandern sondern für den zweiten Teil der Reise wenn wir mit dem Mietwagen unterwegs sind 😉P. S. Ab Samstag dann je nach Empfangslage mit dem Handy gibt es wieder Updates von unserer Reise 🙂 -
Mittlerweile sollte die Ausrüstung komplett und ich halbwegs fit sein für den West-Highland-Way in Schottland, denn bis zum Abflug sind es nur noch 47 Tage!Ich schwanke gerade so Richtig zwischen juhuuu und waah!Was die Ausrüstung angeht kann ich sagen alles paletti:Rucksack,Regenklamotten/Klamotten,Kochgeschirr,Karten, Unterkunft Liste und nützlicher Kleinkram,größeres Zelt und wärmerer Schlafsack alles Check!Der Flug ist auch gebucht, sowie das Zugticket nach Milngavie, die erste Unterkunft steht …. Überraschung wir Campen 😉 soweit so gut … was war da noch?Ach ja … meine Fitness?! Die könnte besser sein, sagt mir zumindest mein Bauchgefühl. Schlecht ist sie definitiv nicht, aber auch noch nicht so das ich zufrieden wäre. Zum Glück sind die Osterferien nach diese Woche zu Ende und es geht wieder mit Basketball los 🙂 Dazu möglichst jeden Tag mit dem Hund laufen und ab und zu Joggen gehen sollte dann hoffentlich reichen. Hach, ich freue mich schon so auf Schottland nur noch siebenundvierzig Tage, Yehaa!!
-
Unser letztes Frühstück war ein wenig auf Sparflamme gehalten, da die Brötchen ausgegangen waren, dafür gab es zwei Päckchen Zwieback für jeden. Mmh lecker, Achtung Sarkasmus von meiner Seite aus, Zwieback mag ich noch nicht mal wirklich wenn ich krank bin. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer fertig ein und Checkten aus. „Schwer“ beladen rollerten wir mit den Koffern zum Bahnhof um sie dort in der Gepäckaufbewahrung abzugeben, den für unsere Wanderung nach Fiesole wären sie doch etwas hinderlich. Da die Innenstadt mittlerweile größtenteils
Fußgängerzone ist und somit die ganzen Buslinien nicht mehr so fahren wie ich es gewohnt war, mussten wir erst mal auf die Suche nach der Richtigen Haltestelle gehen. Mit der Nummer sieben wollten wir bis San Domenico fahren und dann über die Vecchia Fiesolana rauf nach Fiesole laufen. So war der Plan … zumindest bis wir die Bushaltestelle gefunden hatten und auch gleich ein Bus kam. Am Bus stand nur die Nummer aber nicht Fiesole mit dran, also fragte ich ob der Bus bis dahin fährt und der Fahrer sagte nein! Super ausgerechnet an diesem Tag fuhren die Busse nur bis Piazza Edison, ein gutes Stück unter San Domenico, denn ab da war wegen einem Rennen alles für den Verkehr gesperrt!! Da für rauf und runter laufen die Zeit für uns zu knapp geworden wäre entschieden wir uns in der Stadt zu bleiben, da es dort auch noch genug gab was wir uns anschauen konnten. Va bene, dann ging es eben zum Duomo den hatten wir uns bisher auch noch nicht von innen angeschaut das hatten wir bisher nicht geschafft (abgesehen von der Kuppel). Ja es war Sonntag … und Sonntags ist Messe und entsprechend wurde der Dom erst später für Besucher geöffnet *sigh*. Nächste Idee Pallazo Vecchio, in dem war noch keiner von uns also für alle was neues zum anschauen, Super. Dort angekommen schauten wir uns im Eingangsbereich um auf dem Weg zum Ticketschalter sah man schon einen Zettel an der Tür kleben … wenn mal der Wurm drin ist … das Museum war ausgerechnet an diesem Tag geschlossen wegen einem Musikfestival das in der Stadt verteilt stattfand!! Etwas ratlos und mittlerweile auch bereit fürs Mittagessen entschieden wir uns dann für einen dritten Anlauf vom Palazzo Pitti und Giardino di Boboli. Auf dem Weg dorthin nahmen wir uns Pizza auf die Hand mit und verputzten diese in der Sonne vor dem Palazzo. Von unserem Platz aus konnten wir auch sehen das geöffnet war *phew * zum Glück, ich war da ja schon so ein wenig gefrustet! Als erstes schauten wir uns das Silbermuseum an, eins von vielen Museen im Palazzo Pitti. Der Garten ist riesig und schön angelegt und so oft ich auch schon dort war, ich glaube ich kenne bislang nur etwas mehr als ein drittel davon. Auch diesmal langte die Zeit nicht für den ganzen Garten, aber das was wir gesehen hatten war sehr schön und wir konnten die letzte freie Bank in der Sonne für uns beanspruchen, was ein schöner fauler Tag! 🙂 Am Ausgang vom Garten schauten wir uns noch Michelangelos Grotte und die Bacchus Fontäne an die mittlerweile auch fertig restauriert waren und in neuem Glanz erstrahlten.
Langsam mussten wir dann doch an die Rückfahrt zum Flughafen denken und so machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, nicht ohne noch einen kleinen Abstecher zu machen für ein Eis und Kaffee, soviel Zeit musste schon noch da sein. Der Rückflug war angenehm ruhig und ereignislos abgesehen von der „Bergspitze in der Luft“. Wir sind in eine Luftverwirbelung eines vorherigen Fliegers gekommen und das hatte etwas gerumpelt. Neeles Satz: „das war die Bergspitze!“ hatte die Mädels erst mal etwas geschockt, bis wir alle darüber lachen mussten. In Frankfurt wurden wir bereits erwartet und sind nach fixer Fahrt gut und Müde wieder zu Hause angekommen.Florenz wir kommen wieder!!! -
Schon bei der groben Vorplanung hatten wir uns den Samstag festgehalten um in der Markthalle einkaufen zu gehen. Gesagt getan nach dem Frühstück hüpften wir dann einmal über den kleinen Vorplatz der Markthalle und ab ins Gewühl. Ich muss sagen für einen Samstagmorgen war es sogar noch relativ ruhig in der Markthalle, gut die meisten Touristen werden auch erst kurz vor Ostern in die Stadt einfallen. Im Mercato schlenderten wir erst einmal um die diversen Stände herum und schauten
wo wir was mitnehmen wollten. Währenddessen kamen wir auf die Idee für das Mittagessen Kleinigkeiten für ein Picknick einzukaufen. Schnell waren wir quer verteilt in der Halle und kauften Mitbringsel, für Familie und uns selbst, in Form von Olivenöl, Trockenfrüchte, Pasta, usw ein. Platz genug war ja noch in den Koffern 😉 Wie gut das wir vorher einen Treffpunkt ausgemacht hatten an dem wir uns dann auch wiederfanden. Nachdem wir im Hotel alles verstaut und unser Picknick eingepackt hatten liefen wir rüber zu Santa Maria Novella, die letzte große Kirche auf unserem Tourplan. Innen führten wir dann unseren „Kunstkurs“ weiter, besser gesagt wir versuchten es, hätte ich doch mal mein schlaues Buch (Attribute der Heiligen) mit eingepackt dann wäre das nicht ganz so ein großes Ratespiel geworden. Bei der nächsten Tour wird es auf jeden Fall mit eingepackt! Von Santa Maria Novella aus, gingen wir einmal um die Ecke um noch die dazugehörige alte Apotheke anzuschauen. Die Officina Profumo – Farmaceutica di Santa Maria Novellafeiert dieses Jahr ihren 400. Geburtstag und wird nun komplett Restauriert, dadurch konnten wir leider nicht ganz so viel anschauen wie erwartet, da einiges verhängt war. Schade, aber noch ein Grund mehr wieder nach Florenz zu kommen! Nach unserem schönen sonnigen Picknick auf dem Piazza di Santa Maria Novella, war bummeln angesagt. Nach ein paar Geschäften erreichten wir den Strohmarkt/Neuen Markt (der mit dem Schweinchen) wo zweie , nach ein wenig umschauen, fündig wurden mit je einer Ledertasche 🙂
Nach einer kurzen Kaffeepause ging es glücklich zurück zum Hotel, zum umziehen/warm anziehen für die Weinprobe auf einem Bauernhof etwas außerhalb von Florenz. Ausgemacht war das wir mit dem Bus aus der Stadt raus fahren und an der Endhaltestelle von Stefan eingesammelt werden. Das hatte auch alles wunderbar geklappt, bis auf … ja den vorherigen Abend hatten wir es noch für einen Scherz gehalten das wir mit einem Fiat Panda abgeholt werden … es war kein Scherz!! Zu fünft kuschelten wir uns in das kleine Auto, es war immerhin nicht kalt, und fuhren dann zum Weingut Poggio al Bosco, zu Loris und seiner Familie. Die Begrüßung durch den Hausherrn war schon direkt sehr herzlich und lustig, entschuldigte er sich doch diverse male in den ersten Minuten für seinen Aufzug, ja mein Güte er kam halt gerade von der Arbeit was soll’s, wir waren ja auch überpünktlich angekommen und nicht in der typisch italienischen Zeit, also zu spät dran 😉 Im Haus warteten wir dann auf die anderen die an dem Abend noch bei der Weinprobe mit dabei sein sollten. Dort trafen wir Loris Familie die mit Vorbereiten und kochen beschäftigt waren. Am Kamin lernten wir Hugo kennen, der Haustiger, er lies sich erst mal von allen durch knuddeln, um mich dann direkt zu Adoptieren! Um die restliche Wartezeit zu überbrücken machten wir dann mit Loris eine Führung durch den „Weinkeller“ dort durften wir die ersten zwei Weine probieren, zu denen er uns auch schon einiges erzählte, natürlich in Italienisch aber kein Problem denn Stefano übersetzte uns alles. Als die Gruppe dann komplett war ging es wieder zurück ins warme Haus wo auch schon das fertige Essen auf uns wartete, ein sehr leckeres drei Gänge Menü bestehend aus Pasta, Carne é Vegetale, Dolce und Kuchen zum Abschluss und dazu viel Vino zum durchprobieren. Irgendwas zwischen sieben und neun Weine durften wir während dem Essen probieren und die meisten waren sehr gut! Der eine war mir zu trocken und nicht ganz mein Fall und der Süßwein gut aber sehr süß. Während dem Essen erzählte Loris einen Witz nach dem anderen, die Stefano aber nicht mehr übersetzte oder übersetzten wollte, machte nichts es war auch so ein sehr lustiger Abend. Nach dem üblichen Grappa zum Abschluss, war es dann auch an der Zeit zurück zu fahren, wieder mit dem kleinen Fiat *g *. -
Nicht ganz so früh aber immer noch mit einer Top Zeit was das Bad angeht machen wir uns, nach dem gleichen Frühstück wie Tags zuvor, auf den Weg zur Synagoge. Dort bin ich etwas überrascht über die ganzen Sicherheitskontrollen ehe wir das Gelände betreten konnten. Vor neun Jahren bei meinem ersten Besuch, bin ich einfach zum Eingang hereinspaziert, habe meinen Eintritt bezahlt und gut war es. Davon abgesehen war die Synagoge genauso beeindruckend wie beim ersten mal, die ganzen Wände und Decken komplett mit Mäander – und Rankenmustern bemalt. Das kleine Museum war leider etwas überfüllt mit einer Schulklasse die gerade eine Führung mitmachte, sehen konnten wir trotzdem genug. Nach einer kurzen Aufwärmphase in der Sonne, auf ein paar hübschenGusseisernen Bänke, ging es quer durch die Altstadt, an ein paar Taschenläden vorbei zu Santa Croce. In Santa Croce nahmen wir spontan das Angebot einer Führung durch die Kirche an. Das ganze wurde von Umberto durchgeführt, der irgendwo schätzungsweise zwischen 60 und 70 Jahre alt war und sich selbst als ehrenamtlicher Führer und Student vorstellte. Umberto war Klasse, erst zeigte er uns die wichtigsten Gräber und Denkmäler der Kirche ( für alle bräuchten wir angeblich ein paar Monate Zeit) und erzählte uns ein wenig dazu, um dann zu den wichtigsten/schönsten Kapellen weiterzugehen. Im Kreuzgang zeigte er uns dann die Flutmarken der größten Überschwemmungen die höchste war von 1966, dazu erzählte er uns später dann noch etwas mehr. Vorher ging es erst noch in die Capella dei Pazzi (eine der wichtigsten Familien neben den Medici) die Capella ist das erste Renaissancebauwerk und wurde von Filipo Brunelleschi entworfen und gebaut, ja genau der wieder von der Domkuppel. Umberto, der uns begeistert die Akustik vorführte und uns ermunterte es ruhig auch mal auszuprobieren, war dann freudig überrascht als wir tatsächlich ein Lied, soweit wir auswendig mit dem Text kamen, anstimmten! *phew* ja die Akustik ist schon irre gewesen wenn man bedenkt das wir drei Chormädels noch nicht mal laut waren. Im Museum zeigte uns Umberto dann zum Abschluss noch die restaurierten Kunstwerke die bei der Flut in den 60er Jahren beschädigt wurden. Nachdem wir uns von Umberto verabschiedet hatten trafen wir uns vor Santa Croce mit Jayne, Sie hatte ich in meiner Zeit in Florenz kennengelernt. Auf einen Cappuccino und ein paar kleine Leckereien setzten wir uns bei Vivolis rein, quatschten eine Runde und brachten uns gegenseitig auf den neuesten Stand. Klar wurden auch noch ein paar alte Geschichten erzählt, was wir so angestellt und erlebt hatten. Da die Zeit auch an diesem Mittag, zum zweiten mal, schon wieder zu knapp wurde für den Giardino di Boboli und Palazzo Pitti cancelten wir den Punkt und entschieden uns stattdessen für Santo Spirito. In Santo Spirito konnten wir dann gleich unseren kleinen Exkurs weiterführen im Gemälde deuten, die Heiligen und ihre Attribute. Da es auch in dieser Kirche, wie in allen anderen auch, nicht sonderlich warm war zog es uns danach noch mal in eine Bar für einen weiteren Kaffee. Am frühen Abend machten wir uns per Bus noch auf den Weg in Stefanos Bar, Ok besser gesagt will mal werden Bar, denn die musste dank netter Nachbarn nochmal zum Teil abgebaut werden. So saßen wir nicht nett in einem warmen Wintergarten sondern hinter einem halb geschlossenen Tor. Lustig war es trotzdem und wir hatten schon mal eine kleine Weinprobe mit Verkostung, die Richtige sollte ja dann am nächsten Abend sein. Mit einer zweiten Flasche, von dem leckeren Wein und etwas Brot mit Pesto machten wir es uns dann später auf dem Zimmer noch gemütlich. Nun war auch schon der dritte Tag um, Mensch wo ist die Zeit abgeblieben!

























