• Heute Morgen weckten mich freudestrahlend diverse Muskeln in meinem Körper, die ich offensichtlich laaaaaange nicht benutzt hatte. Das NĂ€chste, das mir im halbwachen Zustand durch den Kopf schoss, „Was zum Henker hab ich da gestern getan???“, in Deutschland wĂ€re dieser Weg ĂŒber Striding Edge, so wie wir ihn gegangen sind, undenkbar. Nicht ohne volle KletterausrĂŒstung und entsprechender Einweisung, nicht zu vergessen hunderte Wegweiser, damit man ja nicht vom Pfad abkommt.
    Es war ein Wahnsinns Abenteuer und ich bin tatsĂ€chlich stolz auf Steffi und mich, dass wir das so gut gemeistert haben. Wir sind uns aber auch einig, DEN Aufstieg machen wir nicht mehr 😀

    Nach dem FrĂŒhstĂŒck eierten wir zum Auto, um weiter nach Norden zu fahren. Die nĂ€chsten zwei Tage möchten wir am Hadrians Wall verbringen. Nach kurzer Suche im Internet fanden wir in etwa die Stelle, die uns gestern von Einheimischen empfohlen worden war und gleich einen passenden Campingplatz – Hadrians Wall Camping. Nach etwa einer Stunde Fahrt hielten wir kurz vor dem Ziel an einem Infocenter an. Dort holten wir uns eine Wanderkarte fĂŒr die Gegend, in der ein paar Rundwege eingezeichnet sind, das langt. Wieder ist unsere Taktik aufgegangen einfach am Campingplatz direkt nach einem Stellplatz zu fragen. Wir haben einen schönen Rasenplatz bekommen auf dem wir uns ausbreiten können.
    GeĂŒbt haben wir alles aufgebaut und sind dann losgezogen um ein weiteres Infocenter aufzusuchen, das uns vom Campingplatzbesitzer ausgedeutet wurde. Da uns das als zu wenig Bewegung fĂŒr einen Wanderurlaub vorkam, machten wir direkt eine Rundtour daraus und nahmen natĂŒrlich auf dem RĂŒckweg den höchsten und den Mittelpunkt vom Hadrian’s Wall mit. 😀
    Zufrieden machten wir uns Abendessen und tĂŒddelten noch ein wenig mit unseren Bildern, die wir den Tag ĂŒber gemacht hatten, herum.

    Anmerkungen des Tages:

    Technik im englischen Regen ertrĂ€nken – Check (Mein Telefon erholt sich so langsam, mag aber noch nicht aufladen.)

    Kuhnahtoderfahrung auf der Weide – Check (da gehen wir nicht mehr lang)

    Völlig sicherungsfreies Bouldern am Berg auf etwa 900 Höhenmetern – Check (einmal Striding Edge im Leben langt)

    Komplett durchnĂ€sst auf Wanderwegen unterwegs sein – Check (ich fĂŒrchte allerdings, das wiederholt sich)

  • Yes! We’ve made it!!! Wir haben es wirklich getan und sind auf den höchsten Punkt im Lake District raufgekraxelt. Das Klettern ist diesmal wortwörtlich zu nehmen aber erst mal zum Anfang des Tages.
    Ich weiß nicht ob es die Vorfreude oder die Angst vor unserer heutigen Tour war, aber wir sind bald eine Stunde vor dem Wecker wach geworden und waren ansprechbar, ups. In Rekordgeschwindigkeit packten wir unsere Sachen und bauten das Zelt ab. Vor dem FrĂŒhstĂŒck UND dem ersten Kaffee, das will ich mindestens erwĂ€hnt haben. Unsere Taktik war das nasse Zelt fĂŒr die Zeit, die wir brauchten zum Duschen und FrĂŒhstĂŒcken, in den Trockenraum zu bringen um es halbwegs trocken einzupacken. Was soll ich sagen, es war fast trocken als wir bereit zum Auschecken und Weiterfahren waren. Alles hatte wieder seinen Platz im Auto gefunden und bis Glenridding ist es eine kurze Fahrt. Ohne Umwege sind wir auf den Hauptparkplatz am Infocenter angekommen und machten uns bereit zum Loslaufen. Die geplante Runde sollte uns von Glenridding ĂŒber Striding Edge auf Helvellyn fĂŒhren. Von dort weiter bis Grisedale Tarn (ja da waren wir vorgestern) um dort den Abstieg ins Tal zurĂŒck nach Glenridding zu machen.
    Auf dem Weg zum ersten Aufstieg hatte ich meine ersten Zweifel und hatte fĂŒr mich schon im ReisefĂŒhrer geschaut welche Alternativen wir haben. Zum AbkĂŒrzen wĂŒrde sich der direkte RĂŒckweg ĂŒber Swirral Edge anbieten 
 mal schauen, erst oben ankommen und dann entscheiden wir uns. Nach etwa drei Kilometern steil den Berg rauf, kam ein entspanntes StĂŒck entlang einer der typischen Trockenmauern, die es hier ĂŒberall gibt. So langsam konnten wir sehen und nur erahnen was dann auf uns zukommen sollte. Die „Edge“ ja, ich wusste von Bildern, dass es eine Herausforderung werden wird, was fĂŒr eine wirklich, weiß ich jetzt hinterher. Zwischendrin musste ich den Kopf soweit ausschalten, dass ich mir zwar bewusst bin, was hier ich tue, aber nicht wie ich das ausfĂŒhre. Es ist nicht ohne Grund einer der schwierigsten Routen, die man gehen kann aber paradoxerweise auch die beliebteste. Es ist bestes Wetter und Sonntag, klar, dass viel los sein wird. Das hat aber auch den Vorteil, dass man nette Menschen kennenlernt. Kurz vor dem ersten Kletterteil trafen wir auf eine Gruppe EnglĂ€nder, die hier zum Teil öfter unterwegs sind und den Weg kennen, schnell wurden wir adoptiert. Das war unheimlich hilfreich zu sehen welchen Weg sie durch diesen Irrgarten aus Felsen genommen haben, denn einen richtigen Weg gibt es nur bedingt. An der heftigsten Stelle sind Steffi und ich lieber die „leichtere“ Umgehung knapp unter der Kante gelaufen. Das hat den Puls immerhin soweit wieder beruhigt das nĂ€chste KletterstĂŒck zu bewĂ€ltigen. So gar nicht hilfreich war es an einem Kind und seinen Eltern vorbeizuklettern, die wegen Höhenangst des Kinds feststeckten! Himmelhilf! Nach einer Pause an einer passenden Stelle sind wir vor dem „bad step“ gewarnt worden. Eine extrem fiese Stelle die senkrecht die Felswand runtergeht bei der es nur ausgewĂ€hlte Tritte und Haltepunkte gibt, die fĂŒr zu kurz geratene Menschen viel Muskelarbeit erfordern. Ja, ich wollte schon immer mal Bouldern gehen, aber nicht so direkt einsteigen. Ein weiterer fieser Anstieg senkrecht die Wand weiter hoch, sprichwörtlich auf HĂ€nden und Knien, erhöhte den Puls ordentlich bis wir endlich ĂŒber die Oberkante erreicht hatten und auf sanften Graswegen gemĂŒtlich weiter laufen, ganz einfach laufen konnten. WĂ€hrend dem Aufstieg war schon die Entscheidung gefallen die eigentlich angepeilte Runde abzukĂŒrzen, da wir viel lĂ€nger brauchten als erwartet und wir waren nicht langsam unterwegs. Wir wollten nach einer ordentlichen Pause gestĂ€rkt ĂŒber Swirrel Edge, die „einfacher“ als Striding Edge sein soll, wieder absteigen. Oben an der Kante stehend entschieden wir uns lieber noch weitere Gipfel mitzunehmen und ein paar Kilometer mehr außen herum zu laufen, als da abzusteigen! Unsere Entscheidung war genau richtig in diesem Moment und so hatten wir bei dem super Wetter noch Wahnsinns Ausblicke in alle TĂ€ler um uns herum. Wir konnten sogar die KĂŒste sehen und bis nach Schottland, wie uns spĂ€ter beim Abstieg von Einheimischen erzĂ€hlt wurde. Die hatten uns direkt noch in der weiteren Unterhaltung mit genau den richtigen Infos versorgt fĂŒr unseren nĂ€chsten Stopp am Hadrian’s Wall.
    Lebend und glĂŒcklich zurĂŒck in Glenridding am Auto entschieden wir uns zur Jugendherberge in Patterdale zu fahren und dort, je nachdem was wir bekommen, dort unser Zelt aufzuschlagen oder ein Zimmer zu beziehen.
    Es wurde sogar ein Doppelzimmer fĂŒr uns alleine. Das nutzen wir um etwas Ordnung in unser Chaos zu bekommen und die ersten Klamotten durch die Waschmaschine zu jagen. Entspannt beendeten wir den Abend in der Lounge damit Bilder und Videos des Tages anzuschauen. Der Muskelkater morgen wird fĂŒrchterlich werden!

  • Bedingt durch die schlechte Wettervorhersage fĂŒr heute haben wir unsere PlĂ€ne einfach umgedreht. Statt auf Helvellyn raufzukraxeln fahren wir nach Buttermere. Das wurde uns absolut empfohlen und dann machen wir das. Der Weg dorthin fĂŒhrte uns ĂŒber den Honister Pass, ja genau das beinhaltet Passstraßen!! Im Linksverkehr! Holla die Waldfee! Ich bin durch Italien ja schon einiges gewohnt an engen Straßen aber das heute war noch eine Stufe drĂŒber. Direkt am Honister Pass gibt es Honister Slate Mine und dort werden Touren in die alten Minen angeboten. Es hat wie so oft gepasst und wir konnten die nĂ€chste Tour mitmachen. Wie auch immer ich da reingeraten bin, ich durfte das Schlusslicht machen und die SchĂ€fchen beisammen halten. Die Tour ist sehr zu empfehlen und unser Guide war lustig und gut drauf. Er hat die Geschichte des Schieferabbaus sehr gut rĂŒber gebracht und alle Altersklassen mit einbezogen.
    Nach der Tour sind wir weiter nach Buttermere und direkt vor dem ersten Ortschild das erste mal nass geworden.
    Nach dem Kaffee trauten wir uns doch auf die Runde um den See. Am hintersten Ende brach von allen Seiten ein Regenschutt der ĂŒbelsten Sorte los. Die Mauer hinter der wir Schutz suchten hielt nur bedingt den Regen ab und ab einem bestimmten Punkt ist es ist es auch egal.
    Da wir auf der HĂ€lfte der Runde waren machten es keinen mehr ob wir weiterlaufen oder umdrehen. Wir beendeten die Rund und es hat ja doch Spaß gemacht. Inklusive Galgenhumor und PfĂŒtzenspringen.
    Patschnass erreichten wir das Auto. Genug Klamotten zum wecheln haben wir zum GlĂŒck immer dabei. Das umziehen neben dem Auto im Regen ohne alle unter Wasser zu setzten ist eine neue Herasforderung.
    Halbwegs trocken sind wir zurĂŒck nach Grasmere gefahren und die Fahrt zurĂŒck war genauso abenteuerlich wie die Hinfahrt.
    FĂŒr die durchgesuppten Klamotten hats in der Jugendherge netterweise einen Trockenraum den wir mitbenutzen dĂŒrfen.

  • Was ein schöner Start in den Urlaub. Das Wetter ist zwar recht wechselhaft und kann sich nicht so ganz entscheiden aber es passt schon. Morgens sind wir nach dem Checkout in die Kirche zum FrĂŒhstĂŒcken gegangen. O:) Ja wirklich in die Kirche und das war echt lecker dort.
    Von der Checkliste kann ich das „Full Englisch Breakfast“ abhaken. Das ist erledigt und langt fĂŒr den Rest des Urlaubs. Das ist erledigt und den nĂ€chsten Punkt – Shopping- haben wir als MĂ€dels direkt mit erledigt. Der Lake District ist fĂŒr Wanderer das absolute Shoppingparadies, ein Outdoorladen am anderen. Ausgestattet mit jeweils mit jeweils einer neuen Zipp-Off-Hose, eine Regenjacke fĂŒr Steffi, einem Kuschelfleece und Socken fĂŒr mich kann die erste Tour beginnen.
    Achja, einen neuen Schlafplatz brauchten wir auch noch und so sind wir zur Jugendherberge und haben dort noch einen Platz zum zelten fĂŒr zwei NĂ€chte bekommen und uns gleich HĂ€uslich eingerichtet.
    Von hier sind wir bequem zur ersten Wanderung los. Das Ziel ist Grisedale Tarn eine kurze Strecke passend fĂŒr den Nachmittag. Über die Höhenmeter legen wir lieber den Mantel des Schweigens. Begleitet von mĂ€henden (geblöke trifft es besser) arbeiteten wir uns StĂŒck fĂŒr StĂŒck Tongue Gill hinauf. Vorbei an WasserfĂ€llen bis rauf zum Grisedale Tarn. Die Aussichten wĂ€hrend dem Aufstieg sind wie immer der Hammer und durch die schnellen Wetterwechsel muss ich immer an mich halten nicht alle zwei Minuten stehen zu bleiben und schon wieder ein Bild zu machen. Zum GlĂŒck ist Steffi genauso verrĂŒckt. 😀
    Oben am See war es viel zu windig um eine ordentliche Pause zu machen also fingen wir an ihn zu umrunden um einen WindgeschĂŒtzen Platz zu finden. Fast am Ende der Rund fanden wir einen Punkt. Nicht super bequem dafĂŒr fast Windstill. Ein paar Schafe schielten neugierig um die Ecke was wir dort machten und zogen weiter den Berg hoch. Wir machten uns langsam an den Abstieg da wir doch lĂ€nger gebraucht hatten als erwartet. FĂŒr mich beruhigend war, das ich noch weitere Wanderer sehen konnte. Wir sind also nicht die letzten die hier rumkrauchen. Ganz verrĂŒckte sind sogar erst aufegstiegen als wir hal den Fell wieder unten waren. Das wĂ€re mir definitiv nichts, da hĂ€tte ich sorge das mir das Tageslicht davon lĂ€uft.
    Nass aber glĂŒcklich, ja natĂŒrlich hat uns noch der Regen erwischt, sind wir an unserem Zelt angekommen.
    Nach der heißen Dusche stand noch Abendessen und ein bisschen Entspannung an ehe wir uns in die SchlafsĂ€cke einmummelten.

  • Wie so oft endete die Nacht seeeehr frĂŒh zum Urlaubsstart. Um 4:30 war ich mit dem ersten Weckerklingeln tatsĂ€chlich direkt bereit aufzustehen, schon alleine aus Angst noch einmal wegzudusseln und dadurch zu verschlafen. Das wĂ€re extrem blöd da mein Zeitpuffer, um Steffi pĂŒnktlich in Xanten abzuholen, einfach verpufft wĂ€re. DĂ€mliches Wortspiel ich weiß 😅das liegt dezent am Schlafmangel.
    Es hat in jedem Fall alles prima geklappt und ich bin ohne Stau gemĂŒtlich bis zum Treffpunkt gefahren und hatte jede Menge Zeit ĂŒber zum FrĂŒhstĂŒcken. Von Xanten ging es zu zweit weiter zum FĂ€hrhafen in Hoek van Holland um von dort nach England ĂŒberzusetzen. Ist der Hafen klein, Schnuckelig und extrem gut Ausgeschildert! Ich bin begeistert und es hat meine NervositĂ€t etwas beruhigt. Die Aussicht ĂŒber 6 Stunden auf einem Schiff auszuhalten ist fĂŒr mich eigentlich Aufregung genug, denn Seefest bin ich nicht đŸ˜±. Trotzdem bin ich auf die glorreiche Idee gekommen die lĂ€ngere Strecke mit der FĂ€hre zu fahren um nicht direkt um London herum in den Linksverkehr einsteigen zu mĂŒssen. Die Überfahrt ging ĂŒberraschend gut fĂŒr mich. Solange ich mich nicht viel laufend auf dem Schiff bewegt und freien Blick aus dem Fenster hatte ging es mir echt gut.
    Nach einer endlosen Zeit auf dem Wasser steuerten wir endlich den Hafen in  Harwich an und konnten beobachten wie das Schiff Zentimeter genau anlegte. Irre einfach irre! ZĂŒgig kam der Aufruf fĂŒr die Autofahrer zu ihrem Fahrzeug zurĂŒck zu kehren und sich bereit zu machen zur Ausfahrt. Gesagt getan und wir haben sogar auf Anhieb das Auto wieder gefunden auf dem riesen Deck 🙈 aber es ging nur sehr schleppend vorwĂ€rts. Irgendwo  hakte es und wir brauchten recht lange bis wir draußen waren. Ab da ging es nur noch im Schritttempo weiter. Es dauerte etwas bis klar war, das es wegen der Passkontrolle ist. Oh man, gute zwei Stunden spĂ€ter durften wir endlich unsere PĂ€sse vorzeigen und einreisen. Bedingt durch die lange Wartezeit hatten Steffi und ich uns umentschieden und einen anderen Campingplatz rausgesucht der eine Anreisezeit bis 23:00 Uhr auf der Webseite angegeben hatte. Nur etwa 5 km vom Hafen entfernt, ok nehmen wir. Eine halbe Stunde vor Zapfenstreich erreichten wir den Campingplatz der sich als Pub mit großem Garten entpuppte. Trotzdem mit allem ausgerĂŒstet was man zum Campen braucht. Wir setzten das Auto in den Schlafmodus, tranken ein gute Nacht Bier und verkrĂŒmelten uns ins Land der TrĂ€ume. Es war ein echt langer Tag.

    Die Sonne weckte uns am nĂ€chsten Morgen sanft und wir starteten seeehr langsam in den ersten Urlaubstag. Heute wollen wir bis rauf in den Lake District fahren und haben den ganzen Tag eingeplant. Abenteuer pur im Linksverkehr 😁 besonders das Kreisel fahren und die EnglĂ€nder liiiieeeben Kreisel in allen grĂ¶ĂŸen und AusfĂŒhrungen. Das typische englische Wetter durfte natĂŒrlich auch nicht fehlen, ein paar ordentliche Regenschauer mĂŒssen sein.
    Wohlbehalten, mit einem neuen durchschnittlichem Rekordverbrauch  von 4,8 Liter pro 100 km, sind wir in Grasmere angekommen. Von unterwegs haben wir (wirklich) last Minute ein Zimmer gebucht. Die Unterkunft ist ein Pub mit GĂ€stezimmer. Voll sĂŒĂŸ und liebevoll eingerichtet. Nach der langen Fahrt hatten wir Bewegungsdrang und sind in den kleinen Ort Grasmere gelaufen um uns umzusehen. ZurĂŒck in unserer Unterkunft legten wir uns trocken und es gab es ein kleines Bier in der Bar. Dann war es auch Zeit ins Bett zu kriechen. â˜ș Morgen soll das Wetter wieder besser werden passend zur ersten Wanderung.