• Wir starteten gemütlich in den Sonntag mit einem ausgedehnten Frühstück und einer Runde mit den Hunden.
    Danach ging es mit dem Auto nach Lincoln einer kleinen Studenten Stadt Nordöstlich von Nottingham. Holger und ich waren sehr überrascht wie toll und Abwechslungsreich die Altstadt dort ist. Während wir den kleiner werdenden Straßen in Richtung Kathedrale folgten ( Steep Street – ja die ist wirklich steil) begegneten ins immer Menschen in den verrücktesten Kostümen. Von super elegant im Viktorianischen Stil über schreiend Bunt und nicht zuzuordnen. Von jung bis alt waren alle Altersgruppen vertreten. Selbst die Hunde hatten teilweise Kostüme an. Wir sind mitten in einem Steam Punk Festival gelandet. 😀🤠🥸🕵️


    Es machte echt Spaß die Leute zu beobachten und die Festivalteilnehmer hatten genauso viel Spaß mit den „normalen“ Passanten Fotos zu machen.
    Unser Ziel war doe Kathedrale die sehr bequem ganz oben auf dem höchsten Punkt von Lincoln thront.
    Wir waren alle begeistert von der Kathedrale. Tatsächlich sehr hell gestaltet und nach dem Trubel vor der Tür herrlich ruhig. Wir schauten uns mit Ruhe um und suchten an den Kapitellen der Säulen den Lincoln Imp – eine kleine Teufelsfigur um die sich viele Mythen ranken.
    Während wir im Chorraum uns umschauten kam der Kirchenchor zusammen und fing an zu proben für den nächsten Gottesdienst. Ein Weile setzten wir uns dazu und lauschten. Mit dem Chor im Ohr sind wir noch in den hinteren Altarraum und weiter in den Kreuzgang.
    Plötzlich wurde es etwas hektisch denn wir mussten uns entscheiden die Kathedrale zu verlassen oder dem Gottesdienst beizuwohnen. Da wir alle Hunger hatten zogen wir es vor zu gehen und im nächsten Café ein Stück Kuchen zu genießen.


    Auf dem Rückweg zum Auto stöberten wir noch ein wenig durch die kleinen Läden.
    Zurück bei Andy und Leo gab es noch Abendessen und dann war dieser Tag genauso schnell vorüber wie die ganze Woche.
    Morgen geht es für Holger und mich weiter Richtung Süden.

  • Wir starteten gemütlich in den Sonntag mit einem ausgedehnten Frühstück und einer Runde mit den Hunden.
    Danach ging es mit dem Auto nach Lincoln einer kleinen Studenten Stadt Nordöstlich von Nottingham. Holger und ich waren sehr überrascht wie toll und Abwechslungsreich die Altstadt dort ist. Während wir den kleiner werdenden Straßen in Richtung Kathedrale folgten ( Steep Street – ja die ist wirklich steil) begegneten ins immer Menschen in den verrücktesten Kostümen. Von super elegant im Viktorianischen Stil über schreiend Bunt und nicht zuzuordnen. Von jung bis alt waren alle Altersgruppen vertreten. Selbst die Hunde hatten teilweise Kostüme an. Wir sind mitten in einem Steam Punk Festival gelandet. 😀🤠🥸🕵️


    Es machte echt Spaß die Leute zu beobachten und die Festivalteilnehmer hatten genauso viel Spaß mit den „normalen“ Passanten Fotos zu machen.
    Unser Ziel war doe Kathedrale die sehr bequem ganz oben auf dem höchsten Punkt von Lincoln thront.
    Wir waren alle begeistert von der Kathedrale. Tatsächlich sehr hell gestaltet und nach dem Trubel vor der Tür herrlich ruhig. Wir schauten uns mit Ruhe um und suchten an den Kapitellen der Säulen den Lincoln Imp – eine kleine Teufelsfigur um die sich viele Mythen ranken.
    Während wir im Chorraum uns umschauten kam der Kirchenchor zusammen und fing an zu proben für den nächsten Gottesdienst. Ein Weile setzten wir uns dazu und lauschten. Mit dem Chor im Ohr sind wir noch in den hinteren Altarraum und weiter in den Kreuzgang.
    Plötzlich wurde es etwas hektisch denn wir mussten uns entscheiden die Kathedrale zu verlassen oder dem Gottesdienst beizuwohnen. Da wir alle Hunger hatten zogen wir es vor zu gehen und im nächsten Café ein Stück Kuchen zu genießen.


    Auf dem Rückweg zum Auto stöberten wir noch ein wenig durch die kleinen Läden.
    Zurück bei Andy und Leo gab es noch Abendessen und dann war dieser Tag genauso schnell vorüber wie die ganze Woche.
    Morgen geht es für Holger und mich weiter Richtung Süden.

  • Nottingham mit Familien Anschluss und zwei Fellnasen zum durchknuddeln. 🐕🐈
    Freitag Abend sind wir ja schon in einem Vorort von Nottingham angekommen. Dort sind wir für das Wochenende bei Holgers Freunden eingeladen.


    Samstag um die Mittagszeit ging es nach einem ausgedehnten Frühstück mit dem Zug in die Innenstadt. Direkt in Bahnhofsnähe ist ein riesen großer Secondhand Laden für wirklich alles, mit integriertem Café. Wir stöberten durch die diversen Räume und zogen dann weiter zum Nottingham Castle. Richtig rein wollten wir alle nicht. Es zog uns mehr zur Robin Hood Statue unterhalb der Mauer.
    Während ich die Bronzeplaketten an der Wand fotografierte fragte mich eine Frau ob ich die Geschichte dahinter kenne sie würde sie gerne wissen ….
    Ich schaute erst etwas verdutzt und meinte von der einen Plakette kann ich ihr nur die Geschichte aus dem Disney Film erzählen aber es ist schon eeeetwas länger her das ich den gesehen hatte.
    Es war die Begegnung von Robin Hood und Little John auf der Brücke wo sie miteinander kämpften,  wer als erstes drüber gehen darf. Einer landete (glaube ich) im Wasser. Danach wurden sie Freunde. (Wie gesagt im Zeichentrick Film)
    Die Dame war hellaufbegeistert über mein Hintergrundwissen zu Robin Hood und ging freudig weiter. Ich schaute ihr belustigt hinterher wie Sie lebhaft das eben erfahrene Ihrem Ehemann erzählte.


    Wir sind ebenfalls um die nächste Ecke um das „Ye olde trip to Jerusalem“ uns anzusehen – das älteste Inn Englands von 1189 das die Zeit überlebt hat.
    Ein Großteil diese Inn/Pub ist in den Felsen geschlagen auf dem die Burg steht. Der Legende nach hat Richard Löwenherz hier in diesem Pub mit seinen Rittern zusammen gefunden und seinen Kreuzzug nach Jerusalem gestartet.
    Von alter Kultur „stolperten“ wir weiter zu neuem Design. 😂


    Um. dem Regenschauer zu entkommen sind wir in die Cityhall, einem Einkaufszentrum, ausgewichen. Dort schauten wir uns die Schaufenster an und entdecken Malereien von Bob Dylan dem Sänger. Neugierig gingen wir in den Laden rein der eine überraschend große Kunstgalerie ist. Zwei Stockwerke voll mit meistens tollen Kunstwerken von bekannten Künstlern wie Johnny Depp, Ronny Wood (Rolling Stones) und ja Bob Dylan.
    Nach der Galerie war die Sonne wieder zurück und wir bummelten durch die kleinen Straßen Nottinghams.
    Zum Abendessen ging es spontan in eine Pizzeria bevor wir mit dem Zug zurück fuhren um den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen 😁
    Natürlich inklusive Hundeknuddeln.🐕🐈

  • Himmelhilf sind wir die Nacht durchgeschüttelt worden.! Der Sturm ist so dermaßen über uns drüber gefegt das das ganze Auto gewackelt hat. Obendrein hat es ordentlich geschüttet. Wir waren dadurch schon lange vor unserem Wecker wach. Ein kleiner Ast der gegen meine Scheibe geflogen kam hat uns endgültig überzeugt so schnell wie möglich zu packen und die Wiese zu verlassen. Das Heckzeit hatte es schon in der Nacht einmal weggedrückt und morgens endgültig vom Auto runter gezogen. Es ist ein kleines Wunder das es nicht kaputt gegangen ist.
    Ich bin froh dass ich beim Aufbau gesagt hatte wir bleiben ein Stück weg vom Baum. Die kleinen Äste die uns entgegen geflogen kamen langten schon.


    Kurz vor sieben Uhr verließen wir „fluchtartig“ den Campingplatz. Das ist an sich schon für Urlaub zu früh und viel zu früh überhaupt 😩
    Ohne Kaffee den Tag zu starten ist schon hart.
    Entsprechend viel zu früh sind Holger und ich an der Hessop Station, dem Einstieg zum Monsal Trail, angekommen.


    Der Monsal Trail ist eine alte Rückgebaute Bahnlinie. Ein ebener Pfad der für alle Aktivitäten zugelassen ist. Wandern, Reiten, Fahrrad fahren und Barrierefrei. Es geht auf dem gesamten Trail durch sechs alte Tunnel und über mehrere Viadukte. Die Gesamtlänge der Strecke sind 13,8km eine Richtung. Ja die müssen auch wieder zurück gelaufen werden 😁
    Wir folgten dem Trail gute 10 km bis zur Millers Dale Station.
    Dort gab es den ersten Kaffee des Tages, jippie. Dank Stromausfall durch den Sturm nur Instant Kaffee …. Egal Hauptsache Kaffee 🙈😅
    Da wir so extrem früh gestartet sind hatten wir bis Millers Dale kaum Menschen um uns herum. Der Rückweg war stellenweise richtig voll. Der Trail ist echt beliebt in der Gegend.


    Wir verließen den Trubel denn es geht für Holger und mich jetzt übers Wochenende nach Nottingham. Zu Robin Hood und seinen Männern 😀
    P.S. der Sturm ist vorbei, juhuuu!


  • Heute möchten Holger und ich eine ähnliche Tour wie gestern laufen über High Neb und die Bamford Edge. Das sah nach einer schönen Runde aus. Wir wussten bereits das, daß Wetter heute und morgen nicht sehr gut sein soll denn wir bekommen hier gerade die Sturmausläufer von einem Hurrikan aus Amerika ab. Daher ist es die letzten Tage schon so stürmisch. Während dem Frühstück wechselte sich im Minutentakt feiner Regen mit Sonnenschein ab.

    Wir sagten uns wir probieren es einfach und schauen wie weit wir kommen. Wir packten uns regensicher ein und zogen los. Direkt hinter dem Campingplatz an der ersten Weide machten wir kehrt. Direkt auf dem Pfad hinter dem Törchen lag die ganze Herde jünger Bullen und schaute uns schon so komisch an! Im Leben gehe ich da nicht drüber! Ein paar sind schon so Angriffslustig aufgesprungen! Holger meinte nur die sind neugierig (und wollen spielen) Ich drehte mich nur um und sagte ich nehme den Weg über die Straße 😜


    Wir kamen an einer weiteren Kuhweide auf dem Weg nach Bamford vorbei auf der die Kühe den gleichen Angriffslustigen Blick drauf hatten. Ohne mich …. Ich bleibe auf der Straße. So wenig Verkehr wie hier ist, passt das schon.
    Nach einer kurzen Kaffeepause nahmen wir den „kürzeren“ Weg rauf zum Einstieg zu High Neb. Die Straße führt kerzengerade nach oben und hat nur 35% Steigung 🙈 meine Waden hassten mich nach diesem Stück. 😂


    Wir stiegen auf den Wanderweg ein und hielten ins heute nach rechts auf das Moor zu. Quasselnd folgten wir dem breiten offensichtlichen Pfad und versuchten den Wind zu ignorieren. Ich merkte das die Richtung in die wir gingen nicht so wirklich stimmte und schaute auf die Karte im GPS und sah das wir mitten im niergendwo standen. Die Pfade auf denen wir uns bewegten gab es laut Karte nicht und wir hätten noch weiter der Straße folgen sollen. Doof!
    Wir beschlossen es zu versuchen und blieben auf den kleinen Pfaden und orientierten uns an der Straße die weiter unten zu sehen ist.
    Das funktionierte nur so mittelprächtig und ich sah das wir auf ein Feuchtgebiet zu liefen. Das ist ein zu großes Risiko um weiter zu gehen.Das Wetter machte uns die Entscheidung umzudrehen leicht es wurde immer ungemütlicher.
    Um wenigstens noch ein bisschen Aussicht mitzunehmen machten wir einen Schlenker über die Bamford Edge. Dort oben zogen die Wolken mit Macht auf uns zu und wir entschieden  endgültig die Tour abzubrechen und abzusteigen. Je weiter wir Abstiegen umso freundlicher zeigte sich dass Wetter wieder. Es war trotzdem die richtige Entscheidung hier ein Schlussstrich zu ziehen.


    Um den Tag nicht zu früh aufzugeben gingen wir noch in den Nachbarort Bradwell und kauften für den nächsten Tag ein und hatten ein eher frühes Abendessen im Pub.
    Für den nächsten Tag stellten wir uns das erste mal diese Woche den Wecker. Wir planten einen frühen Start ein, da wir nach dem Monsal Trail noch weiter nach Nottingham fahren.