• Einmal zu Fuß rund um Wölfersheim und Södel – Rundweg

    Der Rundweg startet und endet an der evangelischen Kirche in Wölfersheim. Abwechslungsreich geht es auf verschiedensten Wegen, vorbei an Feldern und Wiesen, durch kleine Wäldchen und die ein oder andere Straße am Ortsrand. Irgendein Haken ist immer an so einer Tour und so lässt es sich nicht vermeiden das es auch durch ein Industriegebiet geht.

    Wölfersheim von Oben

    Wie jede ordentliche Wandertour geht es natürlich erst einmal bergauf. Der Weg führt die Wingertstraße hoch,vorbei am Sportplatz zum Singberg. Der Singberg ist ein kleines angelegtes Wäldchen in dem viele Generationen von Wölfersheimern und Besuchern gefeiert, gespielt oder einfach die Schönheit der Natur genossen haben.

    Von hier geht es weiter zum tiefen Graben dem wir rechts herum folgen. Am Ende des Grabens wechseln wir auf die andere Seite und laufen in Richtung Häuser zurück. Die Tour führt weiter durch die Straßen – Auf der Kelter und dem Buchenweg – raus ins freie Feld. Wir haben die Häuser von Wölfersheim und Södel immer links von uns gut im Blick und beim umsehen kann man fast immer den evangelischen Kirchturm, der aus der Ortsmitte herausragt, erkennen.

    Großzügig wird der Ortsteil Södel durch die Felder in Richtung Industriegebiet umrundet. Die Bundesstraße B 455 queren wir sicher durch eine Unterführung. Hier in der Unterführung sind die Sehenswürdigkeiten von Wölfersheim als Graffitis dargestellt.

    Das Industriegebiet können wir leider nicht ganz links liegen lassen, ein Stückchen müssen wir durchlaufen. Den Straßen – im Leituch und Biedrichstraße – folgen wir bis zur Kreuzung Hefragstraße. Ab hier wird der Weg wieder ruhiger und führt uns in Richtung Wölfersheimer See, vorbei an einer bunten Graffitiwand, die „Eastside Galerie“ von Wölfersheim 😉 Nach dieser Graffiti Wand biegt der Weg Links in die Berlinerstraße ab.

    Am Ende der BerlinerStraße geht es rechts herum vorbei an einem Bauernhof, wieder durch das freie Feld auf die Bahnunterführung zu. Nach der Bahnunterführung folgt der Weg links herum dem Rad- und Fußweg bis zur Kreuzung Seestraße/ Am Heiligenstock. (Kurz vor der Tankstelle). Hier überqueren wir die B 455 und folgen der Straße am Heiligenstock geradeaus raus ins Feld.

    Endspurt von hier geht es, natürlich bergauf über Kopfsteinpflaster, Grass und Feldwegen vorbei an Streuobstwiesen zurück zum Ausgangspunkt die evangelische Kirche.

    Die Wege sind alle gut begehbar und variieren von einem schmalen Trampelpfad bis zu breiten Straßen mit Gehwegen. Die Tour ist 11,6 km lang und hat wenige Steigungen. Da es kein offizieller Wanderweg ist, sondern eine eigene erdachte Tour gibt es keine Wegmarkierungen!

    Die komplette Tour: wie Karte und .GPX – Datei zum navigieren ist hier bei Komoot zu finden oder mich kurz anschreiben. 🙂

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Wandern und freue mich über Rückmeldungen zur Tour.

    P.S. Bitte seid nicht zu streng mit mir. Das ist meine allererste selbst erstellte Wanderung und es gibt mit Sicherheit noch Verbesserungspotenzial. 😀

  • So schön eine sternenklare Nacht ist, so frostig kann sie auch werden in dieser Jahreszeit. Da ich immer zwei Fleecedecken griffbereit im Auto liegen habe waren die Temperaturen kein Problem.
    Zum Frühstück verputzen wir die letzten Vorräte und entschieden uns für die letzte Nacht des Urlaubs ein Zimmer in Rothenburg ob der Tauber zu reservieren.
    Mittlerweile sitzt jeder Handgriff und das Auto ist Fix in den Fahrmodus zurück gebaut und alles an seinem Platz verstaut.
    Unser erster Punkt ist heute ein Besuch in der Charlottenhöhle, eine Tropfsteinhöhle bei Giengen an der Brenz.
    Die Höhlenführung war echt Klasse wir haben viel gelernt unter anderem das es viele seltsame Namen für Tropsteine geben kann, wie Spaghetti, Radieschen oder Kartoffelbrei… eine kulinarische Mischung an der Höhlendecke 🤪
    Die Warnung am Eingang was die Temperatur in der Höhle angeht sollte man ernst nehmen … zum aufwärmen sind wir einfach kurz zur Kaltenburg, eine weitere Ruine, bergauf gestiefelt um sie zu erkunden.


    Jetzt kam für mich eins der Highlights der Tour an die Reihe, das Jakobswegle.
    Eine Miniaturausgabe des Camino Santiago. Ganze 2500 km von Giengen nach Santiago de Compostela, zusammengeschrumpft auf 2,5 km. Eingeteilt in 14 Stationen plus ein Zuweg mit Erklärungen zum Pilgern, der Geschichte des Camino und Legenden.
    Das ganze liebevoll, Barrierefrei und Kinderwagenfreundlich um den Kagberg herum angelegt, inklusive ein zwei Überraschungen. 😁
    Die Tafeln führen die Pilger informativ, mit schönen Bildern und einem leichten Augenzwinkern von Station zu Station durch Deutschland, Schweiz und Frankreich um um in den Pyrenäen auf den bekanntesten Jakobsweg, dem Camino Francés, zu stoßen. Weiter geht es durch Nordspanien um final Santiago de Compostela zu erreichen. Das war sooooo schön und hat viele Erinnerungen an meinen ersten Camino geweckt.


    Die Zeit haben wir total aus den Augen verloren und waren dadurch zu spät dran um noch das Steiffmuseum zu Besuchen. Der Besuch im Shop musste trotzdem sein bevor wir weiter nach Rothenburg gefahren sind.
    Da die Rothenburger Altstadt eher etwas enger ist, blieb ich mit dem Auto vor der Stadtmauer auf dem Parkplatz stehen. Die paar Meter bis zu unserer Unterkunft sind nach den ganzen Wandertagen nur noch ein Katzensprung.
    Wie brauchten nach der Anmeldung im Hotel keine Minute um das Chaos, in unserem Zimmerchen unter dem Dach, ausbrechen zu lassen.
    Eine schnelle Runde durch das Bad und dann zum Abendessen. Der Duft von Pizza, Pasta und anderen Leckereien im Hotelflur hat uns deutlich den Hunger spüren lassen. Die Portionen waren mehr als ausreichend und wir kugelten mehr zu der Nachtwächterführung als das wir liefen.
    Die Anwesenden wurden in zwei Gruppen unterteilt, dann zogen wir los um Rothenburg bei Nacht kennenzulernen und allerlei lustige Geschichten zu hören.
    Unterwegs entdeckten Steffi und ich die Bronzemuscheln die den Jakobsweg kennzeichnen und mussten natürlich nach Ende der Tour ein weiteres mal losziehen und weitere Markierungen suchen.
    Nach dem ausgedehnten Verdauungsspaziergang fielen wir müde in die weichen Hotelbetten.

    Die Sonne kitzelt uns am nächsten Morgen wach und läutete den letzten Urlaubstag ein. So ruhig und leer kenne ich Rothenburg überhaupt nicht. Auf der Suche nach einem netten Frühstückspunkt streunten wir durch die engen Gassen und liefen ein Stück auf der Stadtmauer entlang. Ein süßes Café hatten wir bereits entdeckt mussten aber noch etwa warten bis geöffnet wurde. Da dieses Café sehr beliebt scheint blieb uns nur ein Tisch draußen übrig. Macht ja nichts und es war nur leicht am Tröpfeln. Im Laufe des Frühstücks wurde es leider ein stetiger Regen und so beeilten wir uns und verschwanden um die Ecke in die St. Jakobskirche. Lustigerweise hatten wir kurz vor der Kirche einen Jakobsweg Pilger vor uns. Wir nutzen die Gelegenheit nach ihm um nach dem Pilgerstempel zu fragen und bekamen ihn auf die Eintrittskarte.
    Da der Regen nun stärker wurde liefen wir zurück zum Auto und machten uns endgültig auf den Heimweg.
    Den Urlaub haben wir wirklich bis zum Ende ausgenutzt und eine tolle Zeit gehabt.
    Steffi und ich sind uns einig das war nicht die letzte gemeinsame Wandertour und der Stapel an Wanderprospekten ist dezent unterwegs gewachsen.😇

  • Sonne, freie Sicht auf die Berge und Sonne! Nein, es war keine Halluzinationen sondern echt, das schöne Wetter hat uns wieder 🤪
    Während dem Frühstück hatten wir alle verfügbaren Türen am Auto geöffnet um das Kondenswasser zu vertreiben und einmal das Chaos der letzten zwei Übernachtungen zu beseitigen. Als alles wieder an seinem Platz war und das Auto vom Schlafmodus zurück im Fahrmodus, verabschiedeten wir uns von unserem Nachbarn und fuhren wieder los. Ich weiß jetzt nicht genau was mir lieber ist auf den engen Bergstraßen gute Sicht oder rundherum keine Sicht… Es hat beides seine Vor und Nachteile. Immerhin kam mir nicht der Dorfbus entgegen 😁

    Es war eine kurze Fahrt über die Autobahn bis zur Abfahrt Rankweil. Das Bergdorf Übersaxen ist unser Ziel. Dort war ich viel als Kind mit meinen Eltern und Großeltern zum Wandern. Natürlich hat sich seit meinem letzten Besuch viel geändert aber der Abstecher muss jetzt  sein. 😇

    Nach dem Besuch der Kapelle kam uns eine ältere Frau entgegen, schaute mich an und fragte kenne ich sie nicht?! Ich meinte nur das würde mich wundern, da ich das letzte mal knapp das Teenageralter hinter mir gelassen hatte. Ich hab es verpasst genauer nachzuhaken, kam aber auch kaum zu Wort. Mit vielen Informationen über die Kirche, die. Schwarze Madonna Figur und der Skulptur die davor steht, sind wir gegenüber in den  Dorfladen entfleucht um unsere Brotzeit zu holen.
    Eine Unterkunft haben wir nicht bekommen aber auf die Übersaxener Gulm wollten wir schon aufsteigen.
    Stück für Stück arbeiteten wir uns den Berg rauf bis zur Gulm. Die fehlende Aussicht von gestern holen wir heute doppelt nach. Den Weg rauf hab ich zwar komplett anders in Erinnerung aber die Aussicht passt noch. 浪
    Runter drehten wir noch eine Runde am Skilift vorbei zurück zur Dorfmitte. An der einen Stelle haben wir auf den idyllischen Wanderweg verzichtet und sind lieber die Straße entlang. Wir hätten über eine Kuhweide gemusst und die Bewohner der Weide waren wegen irgendwas ziemlich grummelig und beschwerten sich Lautstark.


    Unfallfrei zurück am Auto machten wir uns zurück ins Tal.
    Wenn wir schon von Punkt zu Punkt in diesem Urlaub unterwegs sind muss jetzt noch ein Stopp am Bodensee sein. Er liegt ja fast am Weg zurück Richtung Heimat. Der geplante Campingplatz war nicht leicht zu erreichen. Als wir es endlich geschafft hatten hieß es, leider kein Platz mehr frei. Nach einem kurzen Spaziergang, um wenigstens etwas vom Bodensee gesehen zu haben sind wir weiter.


    Bei Giengen an der Brenz gibt es das Jakobswegle. Das will ich schon lange mal gehen. Der Jakobsweg in Miniatur 2500 km von Giengen bis Santiago  zusammengeschrumpft auf 2,5 km
    Nebenan ist die Charlottenhöhle.
    Eine schnelle Runde kurz vorm Dunkelwerden musste nach der Ankunft am Parkplatz sein. 😁
    Morgen kommt dann die eigentliche Runde und der Höhlenbesuch. Vielleicht schaffen wir das Steiffmuseum auch noch.

  • Nach dem Regen kam der Nebel. Konnten wir gestern noch am Horizont vom Campingplatz ein bißchen was erkennen, war heute direkt nach der ersten Camper Reihe schluss mit der Sicht. Entsprechend Zeit ließen wir uns beim fertig machen und Frühstücken.
    Der kurzbesuch im Dorfladen war sehr erheiternt und erweiterte unsere Frühstücksauswahl.
    Wie hatten ein klein wenig die Hoffnung das es noch aufklaren könnte bzw das wir oben am Lünersee über den Wolken sind.
    Der Campingplatzbetreiber hatte uns gestern bei der Anmeldung Besucherkarten ausgestellt mit denen wir kostenlos Bus fahren können und bei diversen anderen Sachen Vergünstigungen bekommen.
    Da der Nebel immer noch recht dicht war entschieden Steffi und ich den Bus zur Seilbahnstation zu nehmen. Beim. Anblick mancher Straßenabschnitte war ich sehr dankbar über diese Entscheidung.
    Die Seilbahnfahrt selbst war ganz ruhig und ging fix. Nur gesehen haben wir nichts.
    Wir machten das beste daraus und starteten die Runde um den See. Tatsächlich klarte es ein wenig auf, die Sonne zeigte sich kämpferisch. Gewonnen hat sie leider nicht wir dafür  ein wenig Aussicht und unseren Spaß beim Fotografieren. Manch einer wartet ewig auf diese mystische Stimmung für Fotos. 😉

    An der Alm stoppten wir für ein Glas Buttermilch und Kaffee. Bei dieser kurzen Pause beobachteten wir wie die nächste Wolkenwand über den See auf uns zu waberte.
    Das machte die zweite Hälfte der Runde zusätzlich spannend. Jetzt ging es auf über 2. 000 m hoch und auf schmalen Pfaden kurvig den Bergsee entlang stetig nach oben. Mangels Fernblick konzentrierte ich mich auf die Kleinigkeiten am Wegesrand.

    Auf dem letzten Kilometer vor der Staumauer, die wir erst im letzten Moment erkannten, ging es in engen Serpentinen steil bergab.
    Unten angekommen führte der Weg über die Staumauer gefühlt ins Nichts… 😱

    Zum Abschluss kehrten wir in der Douglasshütte ein, zum aufwärmen und um den heißersehnten Kaiserschmarrn zu genießen.



    Die Talfahrt mit der Seilbahn brachte eine Überraschung mit sich, Berge und Aussicht! Die sind ganz plötzlich so aus dem Nebel aufgetaucht…. und der Bus dabei vor der Nase weggefahren 🙄

    Macht nichts wir haben Zeit und wollen uns in Brand, dem nächsten Dorf etwas umschauen. Der nächste Bus kam pünktlich und brachte uns ins Dorf runter. Wir spazierten die Hauptstraße entlang und stöberten in dem ein oder anderen Laden. Ein Auge immer mal auf die Bushaltestellen und den Fahrplan gerichtet.
    Wir erwischten einen fast leeren Bus um zurück zum Campingplatz zu fahren.
    Dort lockte uns ein Wanderschild zur Bürser Schlucht. Nur 25 Minute durch den Wald und schon sind wir da…
    Das es dazu Steil bergab ging beinhaltet schon der Name „Schlucht“ 👀
    Für den Rückweg werden laut Schild 40 Minuten veranschlagt. Die haben wir deutlich unterboten. Zum Glück sind wir im Training mit den Aufstiegen. Das uns zusätzlich noch das Tageslicht ausgehen könnte hat uns den Berg in Rekordtempo hochfliegen lassen. 🤪
    Zum Tagesende spielten wir ein paar  Runden Mensch – Ärger – Dich – Nicht ehe es Zeit war sich ins Bett zu verkrümeln.

  • Unser Plan war es zeitig aufzubrechen um vor den großen Menschenmassen  am Wasserfallsteig zu sein. Der Plan ging sehr gut auf mit Frühstücken, fertig machen und losfahren. Etwa 4,5 km bis zum Wanderparkplatz sollte also alles passen. Tja, bis wir in der Umleitung von der Umleitung landeten. Die Verkehrsführung ist wegen einer Großbaustelle vor der Stadt geändert. Die der Landstraße Richtung Ulm allerdings auch. Kurz gesagt wir sind dermaßen um den Keks geleitet worden das wir immer wieder am Ausgangspunkt rausgekommen sind. Das Navi war schon schwer beleidigt, da ich es gezwungenermaßen ignorieren musste. Eine gute halbe Stunde und 20 km später hatten wir es geschafft und waren endlich an dem Parkplatz.
    Der Parkplatz war noch recht leer und machte uns etwas Hoffnung. Menschen sind bereits einige auf dem Weg zu sehen. Der erste von zwei Wasserfällen auf der Rundwanderung, der Bad Uracher, ist sehr beeindruckend. Der trockene Sommer sorgt zwar für weniger Wasser, beeindruckend bleibt es trotzdem. Nach gefühlt 100 Bildern aus den unterschiedlichsten Positionen folgten wir dem Pfad weiter nach oben.
    Die heutigen Höhenmeter haben wir in einem Rutsch steil nach oben erledigt. 🥵
    Auf dem Zuweg hab ich noch den blöden Witz gerissen da oben bei den Felsen läuft unser Weg… doof nur das ich recht behalten habe 🥴 Es sollte nur ein Scherz sein.
    Vor dem endgültigen Abstieg ins Tal gab es den zweiten Höhepunkt den Gütersteiner Wasserfall. Hier war schon wesentlich mehr los, was uns nicht davon abhielt diverse Fotos zu machen.
    Jetzt wurde es richtig voll, so das wir uns beeilten die Runde zu beenden.



    Zurück am Auto riskierten wir es ein weiteres mal durch die Baustelle zu fahren. Wir wollten uns die Burgruine Hohen Neuffen anschauen, da sie mir unbedingt empfohlen wurde. Wie zu erwarten sind wir durch die Umleitungen wieder seeeehr weit um den Keks geschickt worden. Dafür war die Landschaft wunderschön und wir haben viel davon gesehen 🙄
    Am Burgparkplatz waren Menschenmassen unterwegs und auf der Burg selbst war es nicht besser. Die Falken Flugshow hätte uns beide zwar gereizt anzuschauen aber wir hätten noch gut eine Stunde warten müssen.
    Mit einem Eis in der Hand „flüchteten“ wir von der Burg.
    Hohen Neuffen ist an sich sehr schön und die Aussicht über die Gegend ist Klasse! Der Abstecher hat sich gelohnt keine Frage, wir waren nach den einsamen Wandertagen nur gnadenlos überfordert mit so vielen Menschen auf einem Flecken.


    Da wir noch ein paar Tage Zeit haben ist die Entscheidung, doch noch nach Österreich in den Vorarlberg zu fahren leicht gefallen.
    Jetzt sind wir auf dem Campingplatz Heidi mit dem besonderen Bergblick und wollen hier für zwei Nächte bleiben.
    Ich hoffe schon das wir morgen den Bergblick genießen können, aktuell sitzen wir in den Wolken und es ist, seit wir über die Grenze sind am Regnen. 😔
    Wie gut das mein Auto regenfest ist und es sich dank Ausbau sehr bequem drin Schlafen lässt 😴