​Splish Splash – Freitag 28.7.17

Seatoller bis Grasmere 

Kann mal jemand da oben den Wasserhahn bitte wieder zudrehen? In der Nacht fing der Regen an und hielt sich ziemlich hartnäckig bis zum morgen. Das Zelt war beim einpacken tropfnass. Mit der Aussicht auf ein leckerers Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Rosthwaite… um dort vor verschlossener Tür zu stehen.  Das ist irgendwie nicht unser morgen sind wir doch wegen diesem Café die extra Schleife gelaufen.  Über eine halbe Stunde bis zum öffnen wollten wir nicht im Regen stehen und warten.  Laut Karte ist die nächste Möglichkeit in Stonthwaite  zum Frühstücken…  Theoretisch denn auch dort hatte das Café geschlossen und das kleine Hotel noch nicht wieder auf. Schon kurz vor der Verzweiflung wo wir jetzt vor dem langen Aufstieg noch etwas bekommen können öffnete sich die Hoteltür und jemand kam heraus. Es war der Chef von dem ganzem und auf kurze Nachfrage wann das Café öffnet fragte er freundlich bei den Besitzern nach. Heute wohl gar nicht mehr war die Antwort.  Der gute Mann hatte mitleid und bot uns an ein paar Schoko und Müsliriegel zu verkaufen, aus der Hotelbar. Besser als gar nichts und so folgten wir ihm nach drinnen. Seine Frau tauchte kurz drauf auch im Empfang auf und bot uns kurzerhand an Sandwiches zu machen. Superlieb von ihr und nach ein kurzen Unterhaltung wurde daraus noch ein richtiges Frühstück.  Aufgewärmt und satt bedankten wir uns noch ein paar mal für die Hilfe und machten uns nach dem bezahlen auf die nassen Socken. 😉 
Der Weg war hauptsächlich daran zu erkennen das er auf großen Stücken unter Wasser stand. So begleitete uns heute ein Geräusch besonders den Tag über  … Splish splash, wenn wir wieder mal durch das Wasser gelaufen sind. Egal, seit wir in St Bees losgelaufen sind hatten wir durchgehend Nasse Schuhe und Socken und trotzdem keine Blasen an den Füßen. 

Der erste Teil des heutigen Wegs führte uns am Fluß entlang stetig Bergauf. Das letzte Stück nach ganz oben war dann noch mal einer richtige kraxelei über Steine und Felsen ohne das man so richtig einen Weg erkennen konnte. Oben angekommen war die Aussicht trotz Wolken echt super! In Gedanken stellte ich mich jetzt auf den boggy part ein. Ein sehr matschiges Moorstück wo ich letztes mal bis zum Knie versunken bin. Da es dieses Jahr wohl ein ungewöhnlich nasser und kalter Sommer ist war ich gedanklich schon auf das schlimmste vorbereitet. 

Im Nachhinein war es zwar nass aber nicht schlimm und der Weg mit seinen kleinen cairns/ Steinhaufen als Wegweiser gut zu erkennen. 

Schneller als erwartet kamen wir zu dem Abzweig wo wir uns entscheiden mussten ob wir oben bleiben und die Höhenroute weiter Richtung Grasmere laufen oder direkt ins Tal wieder absteigen. Das Wetter hatte sich stark gebessert, dir Sonne war sogar im Rücken zu spüren und blaue Flecken am. Himmel zu sehen. Die Gelegenheit nutzten wir und gingen weiter auf der Höhenroute.  Wow was eine Aussicht! 

Langsam arbeiteten wir uns nach und nach über diverse Gipfel Richtung Helms Crag der letzte und höchste Gipfel. Helms Crag hatten wir den Aufstieg am Ende nicht mehr gemacht sondern sind vorher schon ins Tal abgestiegen über einen alternativen Pfad. Müde, fertig aber glücklich sind wir durch den Rest des Tals bis Grasmere getapst um in der Jugendherberge zwei Betten zu bekommen. Mittlerweile waren wir so durch und durch nass das wir uns für eine festes Dach über dem Kopf entschieden hatte plus dem Luxus in einem Trockenraum alles mal wieder durchzutrocknen. Nach einem kurzen Shoppingausflug ins Dorf um Gas und Abendessen einzukaufen ging es zurück in die Herberge.  

Raindrops keep falling on.my head – Donnerstag 27.7.17 

Ennerdale Bridge bis Seatoller
Wirklich trockener war unser zweiter Wandertag nicht und zwischendurch fragten Franzi und ich uns schon ab wann einem wohl Schwimmhäute zwischen den Zehen wachsen. Trockene Füße sind auch überbewertet…  im Lake District. 

Immerhin wartete der erste Regenschauer am morgen bis wir das Zelt eingepackt hatten. Um kurz vor 9:00 Uhr ging es regensicher eingepackt los. Den ganzen Vormittag führte uns der Coast to Coast am Ufer des Ennerdale Water entlang. Immer wieder rauf und Runter über Stock und Stein und quer durch diverse Pfützen auf dem Weg. Ok nicht nur Pfützen sondern einige Bächlein die sich in kleinen Wasserfällen in den See ergiesen. Zwischen unserm Weg und den Zuflüssen war teilweise kein Unterschied zu erkennen. Und wie auch recht schnell über den Punkt hinaus einen halbwegs trockenen Pfad zu finden. Augen auf und durch vielleicht haben wir nach dem Lake District wieder trockene Füße 😉 

Unser Hoffnung im Ennerdale Youth Hostel einen heißen Tee zu bekommen würden leider nicht erfüllt da wir vor verschlossener Tür standen. Mmh na gut dann halt weiter bis Black Sail noch mal drei Meilen und ein bisschen was im Regen weiter durch den Wald tapsen. In Black Sail wurden wir freudig begrüßt von diversen Coast to Coast Läufern mit en wir sie letzten Tage sein ins Gespräch gekommen  sind.  Im ersten Moment hatten Franzi und ich ein dejavu. Nach Hallo kommt rein ins warme und trockene, war der nächste Satz ah ihr seid die beiden deutschen Mädels wir haben schon von euch gehört!  Oh weia hoffentlich nur gutes O:) 

In der Hütte war es kuchelig warm, trocken und endlich ein heißer Kaffee zum aufwärmen! Die Wettervorhersage das es ab zwei Uhr besser werden soll war fast pünktlich und so war der Aufstieg am Loft Beck immerhin von oben trocken. Die Aussicht beim Aufstieg war super damit hatten wir nicht mehr gerechnet. Den ganzen Morgen hatten wir die Wolken gesehen wie sie direkt auf den Bergen lagen. Franzi hat definitiv den Bergziegen Titel inne, ich selbst nehm den Bergschneckentitel. 😀 Hey ich bin in einem Stück oben angekommen am schnaufen aber angekommen. Von da ging es recht entspannt und erstaunlich gut markiert weiter bis zu einem alten Minenpfad. Ab da ging es fast genauso Steil und steinig nach unten wie vorher rauf, nur nicht so lange. Am Hoisted Pass ist ein Besucherzentrum der alten Schiefermine dort machten wir die nächste Pause. Von hier bis Seatoller zum Campingplatz war es zum Glück nicht mehr weit. Dort angekommen war das Zelt schnell aufgebaut und unsere Zeltnachbarn halfen uns aus mit etwas heißem Wasser das irgendwie ins ein warmes Abendessen machen konnten.  Unser Gaskartusche bekommen wir erst morgen  in Grasmere.  Dann können wir kochen was,  wann und wo wir wollen.

​Es gibt nur Wasser, Wasser,…  – Mittwoch 26.7.2017

St Bees bis Ennerdale Bridge 

Heute morgen ganz besonders viel von oben, vorne und schräg von der Seite.  Wer hat uns eigentlich den Regen von zu Hause nachgeschaut?! 

Beim aufstehen hörten wir es schon fröhlich vor sich hin plätschern und es wurde auch absolut nicht besser während dem Frühstück. Gut ausgerüstet mit Regenklamotten wagten wir dann den Start in den Tag. Am Strand suchten wir uns unsere Pepples aus und dippten die Füße in die Irish Sea. Jetzt waren wir endgültig Startklar. Der erste Anstieg des Tages führte uns auf den St Bees Head 

 Dort waren wir komplett dem Regen und Wind ausgesetzt und es dauerte nicht wirklich lange und wir dappten in die ersten dicken Pfützen und holten uns Nasse Füße,  was sich den Rest des Tages nicht mehr ändern sollte. Die Regenklamotten leisteten noch tapfer widerstand hatten aber keine Chance. Sprich wir waren bis auf die Unterhose nass! Jetzt war es auch egal wie der Tag weitergeht vom Wetter her, nasser geht nicht mehr. Jamie, mein Hund du hättest mir heute so oft den Stinkefiner gezeigt, wie noch nie zuvor. 😛 Immerhin ist es nicht kalt weder der Wind noch der Regen. 

Die Windboen auf den Steilklippen waren teils so stark das ich schon Schwierigkeiten hatte auf dem Pfad zu bleiben.  Vielleicht ist mein Rucksack doch zu leicht …  wenn es windig ist O:) 

Um die Mittagszeit erreichten wir Moor Row und freuten uns total auf das Walkers Pop Inn. Ein kleines Privatbetriebenes Café /Bar. Der Gedanke daran hat uns den Vormittag durchhalten lassen. Das süße kleine Haus war schnell gefunden nur war kein Schild mehr an der Tür.  Die Besitzerin musste leider wegen Krankheit aufhören erzählte uns eine Nachbarin und schickte uns ein Stück weiter zu einer Bäckerei wo wir einen warmen Tee und Kaffee bekamen. Das hatte die Lebensgeister wieder geweckt und als kleines plus hörte der Regen auf.

Von Moor Row war es nur noch ein kleines Stück bis Cleator wo wir in einem netten Pub eine richtige Mittagspause einlegten. Tat die heiße Suppe und das sitzen im trockenen gut!

Uff, was ein Anstieg!  Nach der Mittagspause ging es direkt auf den ersten ‚Berg‘ rauf.  Jetzt merke ich doch das irgendwie das Bergauf Training gefehlt hat. Kann ja nur noch besser werden. Die Aussicht war super hatte es doch tatsächlich nicht nur aufgehört zu Regnen, die Sonne kam auch noch raus. Nass und matschig war es trotzdem soviel Regen wie heute morgen runter kam läuft nicht so schnell weg. Wie schon erwähnt trocken waren die Füße erteilt wieder am Abend nach der heißen Dusche. Unten im Nanny Catch Beck machten wir uns überhaupt nicht mehr die Mühe uns einen halbwegs trockenen weg über die Zuflüsse zu suchen sondern sind gleich durch das Wasser durchgelaufen. Die Schuhe waren danach sauber :-)) 

Der Endspurt bis Ennerdale Bridge war dann kein Problem mehr auch wenn wir beide unsere Knochen spürten.  Etwa 24  km plus ca 1,5 extra für die Mittagspause sind schon eine Ansage. Wir haben es geschafft und würden vorm Fox and Hound schon erwartet von einer Gruppe die wir unterwegs getroffen hatten und direkt auf ein Bier eingeladen. 

​Geduld junger Padawan… endlich geht es los! – Dienstag 25.7.2017

Um fünf Uhr war die Nacht für Franzi und mich zu Ende. Wir hatten den sechs Uhr Zug angepeilt um für den Fall der Fälle, noch etwas Puffer zu haben, auf der Zugfahrt zum Flughafen.  Es lief alles so gut das wir jedemenge Zeit nach der Rucksack Abgabe  noch übrig  hatten. Wie immer 😉  
Am Schalter wurde uns noch gesagt das Gate steht auf den Tickets und es bleibt bisher alles so wie es da steht.

Mmh, ja, nein irgendwann zeigte uns ein Blick auf die Anzeigentafeln, unser Gate hat gewechselt und wir mussten ans andere Ende laufen. Alles weiterhin im grünen Bereich, denn wir hatten immer noch genug Zeit bis zum Boarding. 

Bevor wir es uns so richtig gemütlich machten kam die nächste Ansage das sich unser Gate noch einmal geändert hat, was ist heute nur los?!  Zum Glück war es diesmal nur eins weiter. Während wir darauf warteten das es endlich losgeht kam eine SMS auf meinem Telefon einegtrudelt das sich unser Flug um etwa eine halbe Stunde verspätet.  Mmh doof aber es bleibt theoretisch noch genug Zeit um den Vorgebuchten Zug in Manchester noch zu bekommen.  Aus der halben Stunde wurde dann gut eine Stunde Verspätung und wir hatten uns schon zähneknirschend damit abgefunden das wir uns neue Zugtickets kaufen müssen zu einem wesentlich höheren Preis und  entsprechend später auch erst in  St Bees angkommen. Der Pilot hatte seine bestes gegeben nur das was er an Zeit wieder eingeholt hatte standen wir dann an der Gepäckausgabe und warteten wieder einmal. Diesmal auf unsere Rucksäcke. Wohlbehalten kamen sie mit den letzten Gepäckstücken auf dem Gepäckband auf uns zu und wir waren entsprechend erleichtert das sie nach den diversen Flugsteigwechsel es mit uns nach Manchester geschafft hatten. Die erste positive Überraschung kam am Bahnschalter als wir die hinterlegten Bahntickets abholten. Für den heutigen Zug hatten wir ja eine feste Zugbiendung und uns schon darauf eingestellt das wir neue kaufen. Im Gegensatz zum Flieger waren die Züge heute definitiv alle pünktlich und so sind wir zu strahlendem Sonnenschein glücklich und geschafft in St Bees angekommen. Vom Zug aus sind wir fast schon ins Hotel gefallen so dicht liegt es Am Bahnhof. Ein süßes kleines Familienhotel das wir für diese Nacht sogar für uns alleine haben, oha 😀 

Unser Bewegungsdrang war nach der langen sitzerei riesig und so sind wir losgezogen St Bees zu erkunden. Zum Abschluss ging es an den Strand wo morgen auch der Coast to Coast anfängt, ist das schön hier und Hunger! Für das Abendessen sind wir direkt am Strand in die Seacote Bar eingefallen für unser  erstes Bier und lecker Abendessen. Satt und sehr müde nach der langen anreise sind wir nur noch am Abend ins Bett gefallen um für morgen fit zu sein. 

„Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck …“

Das aktuelle Lied von Silbermond drückt super aus, was beim Wandern mit Rucksack zu Berücksichtigen ist. Je leichter und weniger man mit nimmt umso besser lässt sich die Reise bewältigen. Ich denke schon, das ich selbst jetzt, immer noch optimierungspotenzial habe um mein Gesamt Rucksackgewicht zu reduzieren aber übertreiben und den Griff von der Zahnbürste absägen will ich auch nicht. 😉 Ein bisschen persönlicher Luxus muss auch für mich sein.

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Wandern im Vogelsberg – Gipfeltour Schotten

Brrr, die Nacht war doch recht frisch gewesen. Das ist aber völlig in Ordnung, macht es mir doch die Entscheidung leichter welchen Schlafsack ich schlussendlich mitnehmen werde und das ist definitiv der warme Daunenschlafsack :). Das mehr an Gewicht kann ich noch ausgleichen … denke ich.

Das Zelt war, wie üblich, wesentlich schneller abgeschlagen als aufgebaut. Passt schon, dann gibt es früher  Frühstück. Mit den gepackten Rucksäcken und unserem „Luxus“ Essenskörbchen (das haben wir später nicht dabei) enterten wir eine der Picknickbänke in der Sonne und freuten uns über unseren ersten Kaffee. Nach dem Frühstück ging es zügig los zum großen Parkpatz am Hoherodskopf, dem heutigen Startpunkt der Gipfeltour. Weiterlesen

Wandern im Vogelsberg – Felsentour Herbstein

Pfingsten, theoretisch zweieinhalb Tage Zeit wandern zu gehen.  Praktisch wurden es Wetterbedingt nur zwei Tage. Die dafür mit bestem Wanderwetter. Sonne, ab und zu ein paar Wolken und ein leichter Wind. Den Samstag hatten wir, dank Unwetterwarnung, genutzt um unsere Camping /Wanderausrüstung für die große Tour durch England im Sommer zu optimieren. Ich würde mal sagen es wird eine Punktlandung. :-D. Zur Packliste gibt es später einen eigenen Beitrag. Über die Outdooractive Seite hatte ich vorab ein paar Rundtouren im Vogelsberg rausgesucht. Weiterlesen

Auf dem Lutherweg – 3. Etappe Friedberg nach Wölfersheim

Nach dem der Ostermontag für meinen Geschmack etwas zu frostig ausgefallen ist, war das heutige Wetter um längen besser!DSC_9158

Klein Jamie durfte heute mit da die Etappe nicht ganz so lang ausfällt. Laut Wegbeschreibung 12Km plus das kleine Stück vom Friedberger Bahnhof bis zur Stadtkirche. Für meine kleine Fellnase war das zusätzlich eine astrein bestandene Premiere: Zugfahren. In Wölfersheim ist er schon freiwillig in den Zug rein gesprungen und hat es sich dann gleich unter dem Sitz gemütlich gemacht. In Friedberg wollte ich ihn über die große Lücke zwischen Zug und Bahnsteig dann rüber heben das er nicht reinfällt, Pustekuchen so problemlos wie beim einsteigen war er auch beim aussteigen. Vom Bahnhof war es dann ein Katzensprung zurück zur Kaiserstraße wo ich die letzte Etappe beendet hatte. Weiterlesen

Die Wetterauer Seenplatte

Die Tour ist zwar schon ein paar Tage her trotzdem möchte ich euch noch die Bilder zeigen, hatte ich doch das Glück und bekam ein paar „wilde“ Tiere vor die Linse.

Ursprünglich wollte ich eine Rundwanderung aus dem Wetterauer

So war die Tour ursprünglich gedacht …

Wanderführer machen die über das Naturschutzgebiet Pfaffen/Teufelsee nach Echzell führt und wieder zurück nach Wölfersheim ….

…. nun das Wetter war perfektes T-Shirt Wetter und entsprechend viele Menschen Unterwegs. Warum auch nicht bei dem tollen Sonnenschein.

Ich bin schon direkt am Anfang dann von der beschriebenen Route am Wölfersheimer See abgewichen, um nach dem Teufelsee ganz frei nach Schnauze wieder gen Heimat zu tapsen. Weiterlesen

Ostern auf dem Lutherweg – 2. Tag Bad Vilbel nach Friedberg

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Meine Beine zeigen mir dezent den Mittelfinger und mein ganzer Tages/Biorhythmus ist irgendwie etwas aus den Fugen heute, da darf es zum „Mittagessen“ auch mal ein Eisbecher sein O:). Um kurz nach fünf aufstehen in die Kirche um anschließend beim Osterfrühstück dabei zu sein und dann noch 28 Km über den Lutherweg zu gehen, war vielleicht doch etwas viel auf einmal … aber von diesen „Kleinigkeiten“ mal abgesehen geht es mir echt gut und es war ein schöner, abwechslungsreicher Tag.

Um kurz nach neun war ich bereits wieder in Bad Vilbel Süd um dort wieder in den Weg einzusteigen. Laut Schild sind es bis Friedberg 28Km, laut dem Luhterwegbuch „nur“ 24km, mal schauen was stimmt, denn ich lasse wie gestern das GPS mitlaufen 😉

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