Das kommt dabei raus …

… wenn man nicht aufpasst beim bearbeiten von Fotos. Eigentlich war es nur ein dummheits Fehler, als ich in dem HDR-Easy Programm etwas ausprobieren wollte und statt „neu“ den Button „öffnen“ angeklickt hatte. Nachdem ich erst mal über mich selbst geflucht hatte, da man wärend der Bildberechnung nichts anderes mehr in dem Programm ansteuern oder machen kann, war ich dann umso erstaunter und positiv überrascht über das Ergebniss ….

Bad Nauheim – Sprudelhof und Dankeskirche

Turm, Turm und nochmal Turm

Tja und wer mich Spielkind auch nur ein wenig kennt, weiß das ich das dann auch gleich weiter austesten muss! Das geht ja auch ganz und gar nicht anders und so habe ich mich dann gleich durch meine Fotosammlung durchprobiert, was man so alles übereinanderlegen kann. Direkt dabei gelernt habe ich das es nur funktioniert wenn die Bilder genau die gleiche Größe haben, wenn nicht mosert einen das Programm gleich an! Zickiges Teil 😉 Noch kann ich nicht wirklich das Endergebnis beinflussen, dazu muss ich dann in den Einstellungen noch ein bissl mehr tüfteln. Die Bilder die bisher so dabei rausgekommen sind finde ich trotzdem schon echt Stark!

Der Kirchturm im Feld?!

Weiter Experimente sind in meinem Online Fotoalbum zu finden.

Berliner Fotosafari – Die Ausbeute …

Die Berlin Bilder sind schon ein paar Tage gesichtet und aussortiert nun fehlt „nur“ noch hier endlich mal die Ergebnisse zu zeigen 😉 Ziel war es ja nicht nur schöne Bilder zu machen, sondern auch die neue Kamera kennenzulernen und ein paar Fototechniken auszuprobieren und nebenbei lauter liebenswerte Kleinigkeiten in der Stadt zu entdecken.

noch keine wirkliche Langzeitbelichtung 😉

Hauptsächlich sind Nachtaufnahmen entstanden, bedingt dadurch das es im Winter ja doch früher dunkel wird, so was aber auch! Eine prima Gelegenheit um sich mal mit Langzeitbelichtungen ernsthaft auseinander zu setzten 😉 Die ersten gehversuche waren noch aus der Hand geschossen ohne Stativ. Dafür wurden halt einfach mal Mauern, Laternen oder Sonstiges ausgenutzt um die Kamera möglichst ruhig zu halten. Ohne Stativ ist dann aber auch sehr schnell schluss und alles verwackelt sobald man die Belichtungszeit verlängert, da hilft dann auch die Anlehntechnik nicht mehr… ok das verwackelte könnte man auch Kunst nennen  … ich sag aber da ist ist nix!

Alfred Hitchcock „Die Vögel“ lässt grüßen!
Der Berliner Dom – 15 Sekunden

Also sind die nächsten Bilder alle per Stativ entstanden mit unterschiedlich langen Belichtungszeiten. Das maximum meiner Kamera mit 15 Sekunden habe ich auch komplett ausgereizt.

Noch mal der Dom – 15 Sekunden
Tja das waren zu lange 15 Sekunden 😉

Was mitunter auch schnell zulange sein kann, wie man so schön am Brandenburgertor hier erkennen kann. Das Bild wirkt eher wie ein Röntgenbild O:) Hätte ich in dem Moment mal besser daran gedacht mal die Blende zu schliesen wäre das nicht passiert. Aus Fehlern lernt man ja zum Glück und dank digitaler Technik ist das auch kein Beinbruch mehr. Denn ich konnte das Ergebnis ja gleich sehen und darauf reagieren. Mit den „besseren“ Einstellungen dann konnte ich auch gleich noch die ein oder andere Spielerei mit Filtern und Effekten ausprobieren.

Stern/Gitterfilter
s/w Plus Farbfilter rost
mal ein andererBlickwinkel
Fisheye – Effekt

Geisterbilder  ein Beispiell 😉

Mit den meisten Spaß hatte wir dann beim Geisterbilder erstellen! Eigentlich ist das Prinzip gaaanz einfach es bedarf nur ein bischen Übung, etwas Geduld und den entsprechend liebenswert durchgeknallten Freunden die bei so einem Spaß mitziehen 😉 Auch hier ist es wieder, oh Wunder, eine Langzeitaufnahme. Angeregt durch einen Artikel in einer Fotozeitschrift musste das natürlich ausprobiert werden. Der Trick dabei ist das man nach einer gewissen Zeit die Position wechseln muss. Dabei sollte darauf geachtet werden das beim wechseln, man sich nicht selbst im Weg bzw Bild steht.
Nach zwei, drei Probebildern hatten wir das aber raus und es sind dann echt lustige Bilder entstanden mit lauter Zwillingspärchen 😀 Wenn man niemanden hat um den Auslöser zu drücken oder fragen mag, gibt es ja noch den Selbstauslöser. Das erhört dann noch mal den Spaßfaktor für die umstehenden Zuschauer, die sich wundern was für einen Blödsinn diese Verrückten anstellen! Wo ich mir bei diesen Bildern aber noch nicht wirklich sicher bin ist wann man am besten die Position wechselt, zur halbzeit wie wir das gemacht hatten oder doch besser später. Der spätere Wechsel müssten die Personen theoretisch dann deutlicher werden, da ja nicht mehr so lange dann drüber belichtet wird … mmh … das ruft nach weiteren „Opfern“ … ähm Testbildern 😉
Weitere Bilder von der Tour sind diesmal hier zu finden!

Fotos – Tipps und Tricks

Eigentlich wollte ich ja den Titel „Dummheiten die sich vermeiden lassen beim fotografieren“ nehmen. Dachte aber das es nicht so ganz passt da es nicht nur darum geht in diesem Beitrag.

Vorweg alle „Dummheiten und Fehler“ habe ich schon, teilweise auch mehrfach, selbst getestet und sie sind nicht unbedingt nachahmenswert 😉
Die absoluten Klassiker beim fotografieren an Fehler die sicher jeder schon mal hatte sind:
  • Die Kamera überhaupt nicht dabei?! Das geht gar nicht, aber zum Glück in Zeiten von alles könnenden Mobiltelefonen nicht mehr ganz so tragisch. Denn die Beste Kamera ist in der Regel die, die man gerade zur Hand hat!

  • Speicherkarte oder Film vergessen. Nicht lachen, passiert öfter und schneller als man denkt. Das ist z.B. ein Punkt über den ich mich schon mehrfach geärgert habe. Also immer erst nachschauen ob die Speicherkarte oder der Film in der Kamera ist und dann erst losziehen! Oh und am besten auch noch schauen ob noch genügend Platz auf der Karte ist 😉
  • Akku nicht geladen!
  • Wenn das Bild schwarz bleibt durch den Sucher/auf dem Display hilft es ungemein den Objektivschutz abzunehmen.
  • Den Finger vor der Linse haben! Das ist vielleicht gut für mal einen lacher aber meistens einfach nur ärgerlich und schaut nicht schöne aus auf dem Foto.
Dumm gelaufen aber leicht vermeidbar:
  • Die Kamera nur leicht schief halten. Das fällt in vielen Fällen zwar nicht auf aber wenn z.B. ein ruhig liegender See Schlagseite nach links oder rechts hat wirkt das doch etwas merkwürdig. Bei vielen digitalen Kameras kann man sich zur Hilfe ein Raster einblenden lassen das ist schon eine gute Sache und man behält wenigstens halbwegs die Richtung ein. Wenn beim späteren betrachten am Bildschirm dann doch noch eine Schräglage zu sehen ist kann man recht einfach das Bild noch nachträglich bearbeiten über die Feinrotation im Bildbearbeitungsprogramm. Ein halbes Grad kann schon ausreichen.
  • Eigentlich gehört hier auch der Finger vor der Linse dazu, der ist aber auch schon oben beschrieben 😉
  • Das Objekt ist zu groß und man bekommt es nicht ganz drauf … ja manchmal hilft es ein, zwei Schritte zurückzugehen dabei sollte man aber den Schulterblick, wie beim Autofahren, nicht vergessen um a) niemanden umzurennen dabei und b) keine Stufen nach oben oder unten zu übersehen. Stufen sind da schon sehr hinterhältig die schleichen sich einfach an und stehen dann so im Weg rum das man ruck zuck auf dem Hintern landet … und das gibt nur blaue Flecken, tut weh und gibt bei Regen einen nassen Hosenboden! Habe ich erst neulich getestet und für überhaupt nicht gut befunden!!
  • Das führt mich zu eigentlich einer der wichtigsten Regeln beim Fotografieren. Egal was passiert um Himmelswillen die Kamera gut festhalten!!!! Egal ob es stürmt, man sich auf die Nase legt, sich durch Menschenmassen bewegt oder was auch immer, auf jeden Fall die Kamera gut festhalten!
Noch so ein paar kleine Tipps die ich auch erst mit der Zeit lernen musste:
  • Wenn gerade keiner zufällig vorbeikommt um das Gruppenfoto zu machen einen sicheren Platz für die Kamera suchen und den Timer oder Fernauslöser starten. Dabei aber die Zeit nicht zu kurz wählen sonst fehlt doch wieder der Fotograf 😉
  • Für Nachtaufnahmen ist der Timer auch zu empfehlen, selbst mit Stativ ist die Verwacklungsgefahr immer noch sehr groß und auch hier die Zeit lieber länger wählen und nicht ungeduldig werden.
  • Mal einen anderen Blickwinkel ausprobieren auch wenn es vielleicht etwas komisch ausschaut fast auf dem Boden zu liegen. Hier liebe ich ja mein Schwenkbares Display an der Kamera für solche Aktionen.
  • Immer mit offenen Augen durch die Gegend ziehen manchmal sind es auch Kleinigkeiten die man entdecken kann 🙂
  • Für wirklich sinnvolle Tipps und Anleitungen für bessere Fotos habe ich hier noch zwei Links für euch 
     Bessere Fotos ein Blog in dem auch Schritt für Schritt Anletungen für z. B. Fotobücher, Nachtaufnahmen usw. zu finden sind.
    Pro Photo und eine rund um die Fotografie mit einem großen Archiv voll mit Tipps und Tricks

Ach ja  und ganz wichtig was man nicht vergessen darf …
… Spaß dabei haben 🙂

HDR – Automatik vs manuelle Einstellungen

So langsam traue ich mich dann auch etwas mehr mit den Einstellungen in dem Programm zu spielen (Anleitung folgt die Tage noch). Hier habe ich nur zwei Einstellungen geändert, einmal den Detailfaktor auf 5,0 gesetzt und dann die Werte angepasst (beides rot Markiert). Schon wirkt das Bild ganz anders, die Farben sind wieder natürlicher und trotzdem ist der HDR Effekt noch zu sehen.

Automatik  
manuelle Einstellungen

HDR vs Pseudo-HDR

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon mal über die High Definition Range Bilder geschrieben. Diese Bilder waren alle nicht aus einer Belichtungsreihe, Pseudo HDR genannt, sondern aus einem Bild mittels dem Programm Luminance HDR (dazu ein andermal mehr) erstellt worden.

In der Zwischenzeit habe ich das gute Wetter einige male genutzt für unzählige Fotos und natürlich auch ein paar Belichtungsreihen. Spaßeshalber habe ich hier zum Vergleich mal das gleiche Bild als HDR und Pseudo-HDR.

Pseudo-HDR aus einem Bild

HDR aus einer Belichtungsreihe von 3 Bildern

HDR aus einer Belichtungsreihe von 4 Bilder
Das Pseudo-HDR ist heller wirkt aber auch mehr gezeichnet/gemalt. Bei den Belichtungsreihen wirkt alles dunkler und intensiver dafür nicht mehr ganz so stark gezeichnet/gemalt. Die schwierigkeit bei den Belichtungsreihen ist das die Bilder wirklich übereinander passen. Das setzt schon mal einen festen Stand der Kamera voraus (z.B. mit Stativ) und bei Naturaufnahmen möglichst wenig Wind. Sonst sieht man die Blätter an den Büschen und Bäumen schnell mal doppelt und dreifach 😉

Photokina in Köln

Was macht man an einem Sonntag wenn man nichts besseres vor hat … Richtig man gönnt sich den Spaß und fährt auf eine Messe 😉
OK den Besuch auf der Photokina hatte ich schon länger geplant, es war also nicht nur mal eben so.
Nachdem ich heute Morgen fast verschlafen hatte und gefühlt die komplette Strecke durch eine Baustelle bis Köln gefahren bin, hatte ich mit dem Parken echt Glück. Direkt gegenüber vom Eingang hatte ich einen Platz bekommen und war mir so dann auch sicher das ich mein Auto Mittags dann sicher wieder finde … ja ich weiß vorausgesetzt ich gehe den richtigen Eingang wieder raus 😛
Punkt 10.00 Uhr gingen dann die Türen auf und der Spaß konnte beginnen! Der Vorteil sich die Kameras auf der Messe anzuschauen ist, man kann in aller Ruhe alles ausprobieren und keiner ist genervt wenn man ihm Löcher in den Bauch fragt. Dafür das Sonntag war gab es kaum bis kein gedrängel und alle haben egal an welchem Stand bzw. Wie Neu die Kamera auch ist geduldig gewartet bis man an der Reihe war. So konnte ich dann auch ausgiebig meine Favoriten durchprobieren und was soll ich sagen … hach ich hab mich verliebt! Von ich glaube 5 oder 6 Kameras die ich ins Auge gefasst hatte sind zweie jetzt übrig geblieben beide habe ihre Vor und Nachteile klar das absolute Optimum wird es nie geben. Die Canon PowerShot SX50 HS und die Fujifilm Finepix HS30EXR sind die auserwählten. Beide liegen Super in der Hand und lassen sich ohne Anleitung intuitiv bedienen, haben 50 bzw. 30fach Optischen Zoom mit sehr gutem Bildstabilisator und lassen sich auch Manuell einstellen. Es sind keine DSLR sondern Bridgekameras soweit so gut, was mir bei der Fuji besser gefällt ist das der Zoom von Hand wie bei einem Objektiv eingestellt werden kann. Bei Canon liegen mir die Einstellmöglichkeiten etwas mehr und wow 50fach Optischer Zoom, das Teil ist einfach nur Cool!!!
Ich gebe ehrlich zu das ich, dadurch das ich seit Jahren hauptsächlich Canon nutze, da nicht wirklich neutral sein kann von der Bewertung her. 
Abgesehen von den Kameras hatte ich die Chance genutzt und mir die diversen Anbieter von Fotobüchern und Fotogeschenken anzuschauen. Viel geben die Großen sich nicht mehr. Was ich toll finde ist eine neue Bindungsart die sich Leporello nennt. Der Vorteil ist das jetzt Bilder über Doppelseiten nicht mehr in der Mitte diese Falte haben sondern glatt sind. Auch schön ist das sie wahlweise auf mattem oder glänzendem Fotopapier gedruckt sind und vom Preis her kaum mehr kosten als die herkömmlichen Fotobücher.
Den neusten Trend bei den aktuellen Kameras kann ich selbst allerdings nicht nachvollziehen, warum zum Henker braucht es WiFi?! Nun gut man muss ja nicht jeden schnickschnack mitmachen 😉
Anyway, so anstrengend wie es auch war Heute, ich bin in zwei Jahren gerne wieder dabei!

HDR

Noch ein kurzer Nachtrag zu dem letzten Beitrag. Da ich die Fotos doch etwas stark verkleinert habe, gibt es hier (Achtung die Bilder sind recht groß – Ladezeit ist entsprechend) die Fotos in einer besseren Auflösung zum anschauen.
Wie schon geschrieben kommen manche richtig gut raus und manche sehen furchtbar übertrieben aus. Ich habe trotzdem alle Versuche erst mal in mein Fotoalbum Hochgeladen, aussortieren kann ich später immer noch. Teilweise sind die Bilder doppelt, da habe ich dann mit unterschiedlichen Einstellungen rumprobiert, also nicht wundern.
Jetzt juckt es natürlich in den Fingern mit dem Foto loszuziehen und „richtige“ HDR’s zu erstellen, nicht nur aus einem Foto sondern aus der bereits erwähnten fotografierten Reihe. Da bin ich mal auf die Unterschiede gespannt!! Am Wochenende sollte das doch eigentlich machbar sein endlich mal wieder loszuziehen 😉 

Es ist immer ein ganz großer Fehler …

… wenn ich denke ich könnte mal „schnell“ nach einem anderen Fotobearbeitungs Programm schauen. Denn schnell ist immer ein ganz falscher Ansatz!!!
Eigentlich wollte ich nur mal nach einem etwas Profihafterem Programm ausschau halten. Versteht mich nicht falsch ich liebe mein einfaches Photostudio mit dem ich schon seit Jahren Fotos, Collagen, Plakate und sonstiges bearbeite und bastle …  es ist einfach und erklärt sich quasi von selbst … aber … ja klar es gibt immer ein aber 😉

Aber dem Programm sind halt leider, leider auch Grenzen gesetzt weswegen ich mal schauen wollte was es so an Alternativen auf dem Markt gibt!

Gimp wurde mir schon mal vor Jahren empfohlen war mir aber zu kompliziert (genauso wie Photoshop) anyway ich hatte mir jetzt Gimp und noch ein zweites Programm runtergeladen um diese noch mal zu testen, ob ich mit denen vielleicht jetzt mit etwas mehr Erfahrung besser zurecht komme. Ja und dann entdeckte ich noch die Kategorie „HDR“ Programme, warum zum Henker ich da rauf gegangen bin weiß ich nicht auf jeden Fall war der Rest des Abends damit ausgefüllt das ich alles mögliche mit dem Programm „Luminance HDR“ ausprobiert hatte.
Normalerweise oder optimalerweise sollte man für die HDR Fotos (High Dynamic Range Image) eine Belichtungsreihe von wenigstens drei Fotos haben, mit diesem Programm geht das auch aus einem einzigen Foto. Tja mehr brauche ich wohl gar nicht mehr zu schreiben *einen Blick auf die Uhr werf* manche Bilder sind fürchterlich überzeichnet und wirken sehr künstlich und manche sind richtig gut meiner Meinung nach.
Schaut einfach mal die Vorher Nachher Fotos an und entscheidet selbst, ich hatte und werde auch weiterhin noch meinen Spaß mit dem Programm haben 😉

Wie immer wer Interesse an dem Download Link hat kurz hier rufen!

Anleitungen lesen wird überbewertet!

So kommt es auch das die Anleitung von meinem Fotoapparat, seit fast fünf Jahren, immer noch Originalgetreu und verpackt im Regal steht! Bislang brauchte ich sie auch nicht da alles im Menü leicht und überschaubar ist. Der positive
Nebeneffekt davon ist das ich mich auch nach dieser langen Zeit immer mal wieder über „Neue“ Funktionen an meiner Kamera freuen kann! Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde ich komme sehr gut klar mit den Einstellungen und den diversen Funktionen und bekomme auch ganz ordentliche Bilder hin (denke ich), nur für so manche Feinheit braucht’s halt mal ein bissl länger O;) Ohne jetzt noch lange drumherum zu reden es geht um die Panoramafunktion! Ok, ok ich muss zugeben das ich dieses Programm schon von Anfang an kenne aber so Richtig damit gearbeitet bzw. zurechtgekommen damit bin ich bisher nicht. Vor ein zwei Wochen hatte ich die Installations CD der Kamera wieder rausgekramt da ein Fotoprogramm nicht mehr so laufen wollte, bei der Gelegenheit hatte ich gleich das Programm PhotoStitch mit aufgespielt und siehe da Panoramabilder sind kein Hexenwerk mehr *unschuldigpfeif* I know ich hätte damit schon vor Jaaaaaahreeeen Anfangen können!


Jetzt braucht es nur noch ein wenig mehr Übung um nicht soviel hoch und runter zu wackeln beim Fotografieren, um so besser wird das Ergebnis! Uhhh und daran zu denken von links nach rechts die Bilder zu machen ist auch sehr Hilfreich.
Ich glaube morgen gibt’s nochmal eine Fotosafari soweit es nicht in strömen Regnet 🙂

P.S. Mein altes Mobiltelfefon, zu dem ich wieder zurückgekehrt bin nach einem kurzen „Smart“ Ausflug, hat diese Funktion auch! Damit hat es tatsächlich auch Angefangen das ich wieder mal experimentieren musste.