Himmelhilf sind wir die Nacht durchgeschüttelt worden.! Der Sturm ist so dermaßen über uns drüber gefegt das das ganze Auto gewackelt hat. Obendrein hat es ordentlich geschüttet. Wir waren dadurch schon lange vor unserem Wecker wach. Ein kleiner Ast der gegen meine Scheibe geflogen kam hat uns endgültig überzeugt so schnell wie möglich zu packen und die Wiese zu verlassen. Das Heckzeit hatte es schon in der Nacht einmal weggedrückt und morgens endgültig vom Auto runter gezogen. Es ist ein kleines Wunder das es nicht kaputt gegangen ist.
Ich bin froh dass ich beim Aufbau gesagt hatte wir bleiben ein Stück weg vom Baum. Die kleinen Äste die uns entgegen geflogen kamen langten schon.
Kurz vor sieben Uhr verließen wir „fluchtartig“ den Campingplatz. Das ist an sich schon für Urlaub zu früh und viel zu früh überhaupt 😩
Ohne Kaffee den Tag zu starten ist schon hart.
Entsprechend viel zu früh sind Holger und ich an der Hessop Station, dem Einstieg zum Monsal Trail, angekommen.
Der Monsal Trail ist eine alte Rückgebaute Bahnlinie. Ein ebener Pfad der für alle Aktivitäten zugelassen ist. Wandern, Reiten, Fahrrad fahren und Barrierefrei. Es geht auf dem gesamten Trail durch sechs alte Tunnel und über mehrere Viadukte. Die Gesamtlänge der Strecke sind 13,8km eine Richtung. Ja die müssen auch wieder zurück gelaufen werden 😁
Wir folgten dem Trail gute 10 km bis zur Millers Dale Station.
Dort gab es den ersten Kaffee des Tages, jippie. Dank Stromausfall durch den Sturm nur Instant Kaffee …. Egal Hauptsache Kaffee 🙈😅
Da wir so extrem früh gestartet sind hatten wir bis Millers Dale kaum Menschen um uns herum. Der Rückweg war stellenweise richtig voll. Der Trail ist echt beliebt in der Gegend.
Wir verließen den Trubel denn es geht für Holger und mich jetzt übers Wochenende nach Nottingham. Zu Robin Hood und seinen Männern 😀
P.S. der Sturm ist vorbei, juhuuu!






























