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| JPG – unbearbeitet |
Das man mit Bildern im RAW Format wesentlich mehr anstellen kann, als mit den komprimierten JPG Dateien war mir ja schon lange bekannt nur wirklich rangetraut hatte ich mich noch nicht. Wie einfach es dann doch ist damit zu arbeiten und was nur kleine Veränderungen schon bewirken können, das hat mich dann doch überrascht.
Bei meiner Bridge – Kamera habe ich den „Luxus“ das ich gleichzeitig in beiden Formaten fotografieren kann, mit der entsprechenden Einstellung. Der einzige „Nachteil“ dabei ist das sich die Zeit mit der die Bilder auf der Karte abgespeichert wird erhöht.
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| RAW – Kontrast und Farbtemperatur bearbeitet |
Schnelle Serienbildaufnahmen sind dadurch nicht machbar. Damit kann ich aber locker leben bzw passe mich dann einfach den Situationen mit den Einstellungen an und so oft brauche ich die schnelle Serienbildfunktion bei Landschaft und Makroaufnahmen ja auch nicht 😉 In der Regel hüpft mir der Baum oder das Feld ja nicht vor der Linse weg!
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| JPG – unbearbeitet |
Angespornt von den ersten Versuchen mit meinen Gänseblümchen wagte ich mich dann doch noch an ein Bild, das ich auf dem Urwaldsteig gemacht hatte. Eigentlich wollte ich das Bild von Lurchi (dem Feuersalamander) schon löschen, da es viel zu dunkel ist und für mich schon unter ausschuss gelaufen war. Dachte aber ich gebe ihm noch eine Chance und siehe da mit ein wenig spielerei in den Kontrast, Helligkeit und Farbeinstellungen ist dann doch noch ein ganz ordentliches Bild daraus geworden. Auch wenn ich immer noch nicht so wirklich weiß was ich da tue O:) Das wird aber noch, da bin ich mir relativ sicher!
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| RAW – bearbeitet und umgewandelt in JPG |



