Endlich geht es, nach einer doch sehr kurzen Nacht los. Dank unserem tollen Fahrer sind wir sicher und mit genügend Zeitpuffer am Frankfurter Flughafen angekommen. Nach pünktlicher Landung in Manchester und dem ersten Teil der Zugstrecke,
konnten wir dem Zug in Lancaster leider nur noch hinterher schauen. Kein Problem es fahren ja noch ein paar in die Richtung in die wir wollen. In St Bees angekommen erwartet uns erst mal das typisch englische Wetter, Regen! Nach kurzer Orientierung finden wir unser Bed & Breakfast wo wir für Gardencamping angemeldet sind. Ratzfatz steht das Zelt und die nassen Sachen sind im Waschraum zum trocknen aufgehangen während wir uns zum trocknen ins nächste Pub verkrümeln. Warm, halbwegs trocken und mit gut gefüllten Bäuchen geht’s heute recht früh in die Schlafsäcke um morgen für die erste Etappe fit zu sein.
konnten wir dem Zug in Lancaster leider nur noch hinterher schauen. Kein Problem es fahren ja noch ein paar in die Richtung in die wir wollen. In St Bees angekommen erwartet uns erst mal das typisch englische Wetter, Regen! Nach kurzer Orientierung finden wir unser Bed & Breakfast wo wir für Gardencamping angemeldet sind. Ratzfatz steht das Zelt und die nassen Sachen sind im Waschraum zum trocknen aufgehangen während wir uns zum trocknen ins nächste Pub verkrümeln. Warm, halbwegs trocken und mit gut gefüllten Bäuchen geht’s heute recht früh in die Schlafsäcke um morgen für die erste Etappe fit zu sein.
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On your mark, ready, go!
Finally, we’re on our way – after an extremely short night. Thanks to our wonderful driver, we arrived safely and on time at Frankfurt Airport. Without delay, we touched down in Manchester and got on our train to St.Bees. Unfortunately, all we saw of our connection at Lancaster station were the train’s rear lights. No major problem though since there were a few later trains going in the right direction. Having arrived in St.Bees, we were greeted by typical English weather: it was raining! After some orientation, we found our Bed & Breakfast where we were to do some „garden camping“. Quick as a flash, we had put up our tent and put our wet stuff in the farm’s laundry room. We ourselves went to the next pub to get dry. Warmed up, mostly dry and with food in our bellies, we climbed into our sleeping bags rather early in the evening to be ready for our first day.
